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Barack Obama: Der Liebling der Stars

He is the one.“ Mit diesen Worten überließ TV-Diva Oprah Winfrey, 53, die Redner-Bühne im US-Bundesstaat Iowa dem amerikanischen Präsidentschaftskan­didaten Barack Obama, 46 – dabei hatte die amerikanische Fernseh-Ikone bisher noch nie einen Politiker unterstützt.


Und die mächtige Talk-Königin ist nicht der einzige weibliche ­Superstar, der dem demokratischen Senator den Rücken stärkt – auch die Schauspielerinnen Jennifer Aniston, 38, Halle Berry, 41, und Scarlett Johannsson, 23, zählen zu seinen Fans. Was ist also das Geheimnis des jungen, feschen Senators aus ­Illinois, der sich mit seiner Gegenspielerin Hillary Clinton, 60, die lange als sichere Kandidatin der Demokraten und Favoritin bei den Frauen galt, ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefert?

A Star is born
„Es gibt einige, die sagen, sein Zeitpunkt wäre noch nicht gekommen. Ich aber glaube, jetzt ist sein Moment“, plädiert Winfrey, die mit ihrer wöchentlichen Show an die neun Millionen Zuseher erreicht, für den ersten schwarzen Präsidentschaftskandidaten. „Denkt nach. So kann es nicht weitergehen“, sagt sie über Obama, dessen Ausstrahlung und Visionen laut Polit-Experten seine „Erfahrungslosigkeit“ durchaus wettmachen könnten. Außergewöhnliches Charisma, Eloquenz, Ehrlichkeit und sein Ruf – „Change“ – nach einem dringenden Wechsel in der amerikanischen Politik sind einige der wichtigsten Pluspunkte des „neuen Kennedys“, wie der geborene Hawaiianer Obama von vielen US-Medien betitelt wird. Ihm geht es um den sofortigen Rückzug aus dem Irak, mehr Arbeitsplätze, höhere Löhne, Klimaschutz und um Werte wie Gerechtigkeit, Charakterstärke, Demokratie. „Wie John F. Kennedy kann er die Massen betören und verführen“, so Ted Sorensen, 79, ehemals Chefberater und einer der engsten Vertrauen des ermordeten Präsidenten († 1963).

Schön & reich
Ähnlich wie für Kennedy schwärmen auch für den smarten Obama einige der schönsten Frauen der Welt. Hollywood-Beauty Halle Berry gab ebenso wie ihre aparte Schauspielerkollegin Jennifer Aniston die im US-Wahlkampf höchstmögliche Summe von 2.300,– Dollar pro Person in Obamas Spendentopf. Afroamerikanerin Berry, die sich schon im Sommer regelmäßig mit einem „Obama For Change“-Shirt in der Öffentlichkeit zeigte, bot dem schwarzen Politiker sogar an, sie würde „alle Pappbecher vom Boden aufheben, um ihm den Weg zu ebnen“.

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