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Obama shoppt für die Töchter bei Gap

Leisten könnte er sich die Outfits der teuersten Designer – doch für seine Töchter legte US-Präsident Barack Obama nun einen Shopping-Besuch bei Retailer "Gap" ein.

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Obama shoppt für die Töchter bei Gap
© 2014 AFP

Gucci , Chanel und Co.? Nö. US-Präsident Barack Obama mag es gern bodenständiger (zumindest, wenn es er publicitywirksam Volksnähe demonstrieren will). Auf der Fahrt in sein Büro legte der Politiker einen kurzen Zwischenstopp bei der Filiale des vergleichsweise günstigen Mode-Retailers "Gap" in Manhattan ein, um für seine Töchter Sasha und Malia zwei Pullover zu shoppen. Obama angesichts zweier tief ausgeschnittener Tops: "Ich mache mir Sorgen, dass der Ausschnitt verrutschen könnte."

Am Ende verließ der Präsident den Laden mit einer blauen Jacke für Ehefrau Michelle und züchtigeren Pullovern in Grau und Koralle für seine Teenie-Töchter. "Die Damen werden von meinem Stil-Gespür beeindruckt sein," witzelte der Präsident, der das Angebot einer "Gap"-Mitgliedskarte, mit der man 15 Prozent Rabatt pro Einkauf erhält, dann aber doch ablehnte.

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