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Barbra Streisand klonte ihren toten Hund gleich zweimal

Das muss wahre Liebe sein! Barbara Streisand ließ ihren toten Hund gleich zweimal klonen. Wie? Warum? Wo? Und vor allem wie??


Barbra Streisand klonte ihren toten Hund gleich zweimal
© www.instagram.com/barbrastreisand

Hunde sind die besten Freunde des Menschen und wenn sie von uns gehen, hinterlassen sie eine große Lücke in unserem Leben. Was machen wir jetzt bloß ohne sie? Wir können uns nicht sofort einen neuen Hund zulegen, das wäre schließlich respektlos.

Habt ihr euch schon mal gefragt, wie man das umgehen kann? Habt ihr bestimmt nicht, aber wir beantworten euch die Frage trotzdem. Klont euren toten Hund! Dann ist es so, als wäre er nie von euch gegangen.

Zumindest hat es Barbara Streisand so gemacht. Die Schauspiellegende erzählte kürzlich in einem Interview mit dem Onlinemagazin „Variety“, dass ihre beiden Hunde, Miss Violet und Miss Scarlett, Klone ihrer 2017 verstorbenen Hündin Samantha sind. Ähm, okay? Jeder so, wie er will!

„Sie haben verschiedene Persönlichkeiten“, so Streisand gegenüber „Variety“. „Ich warte darauf, dass sie älter werden, damit ich sehen kann, ob sie [Samanthas] braune Augen und Ernsthaftigkeit haben.“

Habt ihr an dieser Stelle Fragen? Wir definitiv schon: Wie wurde das gemacht? Wie viel hat der Prozess gekostet? Wo hat sie das machen lassen? Was bedeutet das für die gesamte Menschheit? Im gesamten Interview werden diese Frage nicht einmal an der Oberfläche angekratzt, stattdessen wird ganz beiläufig über Hundeklone gesprochen, als sei es das Natürlichste auf der Welt.

Doch nicht alle ihre Haustiere sind Klone. Ihr dritter Hund, Miss Fanny, ist eine „entfernte Cousine“ von Samantha, die sie von einem Züchter adoptiert hat. Na immerhin!

Thema: Society