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Taschen-Trend: So trägt man heuer Fanny Packs

Die Bauchtasche ist wieder da und diesmal will sie bleiben. Dabei kommt sie um einiges cooler daher, als ihre sportlichen Fanny-Pack-Vorfahren.


Fanny Pack Gucci
© instagram.com/rosacrespo

Spätestens seit der London Fashion Week im September 2017 ist es klar: Das Bauchtascherl ist zurück. In London rockten dermaßen viele Fashionistas und Models die Fanny Packs von Gucci, dass man diese Art der Taschen einfach nicht mehr ignorieren kann. Gut, 2013 hatte die Bauchtasche schon mal ein Comeback versucht und war mehr oder weniger gescheitert, doch diesmal schauen die Chancen ganz gut aus.

Es ist immer wieder faszinierend, wie so polarisierende Teile durch große Brands wie Gucci immer wieder in den Fokus geraten. Bei Fanny Packs ist es ja wirklich so: Love it or hate it. Da gibt es keine Grautöne von wegen "Ich finds voll okay..". Nein, du findest eine Bauchtasche super hässlich, oder du findest sie unglaublich stylisch. Zumindest ist es in der Fashion-Community so.

Und wahrscheinlich werden sich heuer mehr Leute an die umstrittene Tasche rantrauen, denn wenn die It-Leute dieser Welt sowas tragen, dann kann ich das auch! Dabei sind natürlich die Fanny Packs der Modehäuser am gefragtesten. Doch da werden Geschäfte wie Zara, Monki und Co bald nachziehen. Und dann ist eine Bauchtasche für jedes Geldbörsel dabei.

2018 trägt man Bauchtaschen so:

Unsportlich! Die Fanny Packs in 2018 sind bestickt, aus Leder, rund, oval und gar nicht sportlich. Dann passen sie auch am besten zum Alltagslook.

Umschultern! Die rechteckige, flache Gucci-Bag, die so oft auf der London Fashion Week gesehen wurde, trugen viele wie eine Schultertasche, nur vor der Brust. Sieht ziemlich nach Avantgarde aus.

Über den Mantel! Die kleinen ovalen Gucci-Bags habens vorgemacht: Da die Tasche mehr wie ein Gürtel aussieht, haben ihn viele Fashionistas auch so getragen Und zwar über ihren Trenchcoats und Lederjacken.