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Wer will bei den Arbeitgebern noch Urlaub?

Job und Freizeit verbinden. Geht das? Aber ja: In unserer aktuellen Ausgabe des Magazins WORK (JETZT in deiner Trafik) stellen wir heimische Vorzeige-Unternehmen mit Wellnessfaktor vor. Sie bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die besten Goodies, um sich rundum wohlzufühlen: vom Pool über Fitnesstraining und Massagen bis hin zu Brunches und Kaffee-Dates.

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Wer will bei den Arbeitgebern noch Urlaub?
© iStockphoto.com

GESUNDHEITSCHECKS BEI RUNTASTIC:

Wir waren in unserer aktuellen Ausgabe des WORK-Magazins etwas übereifrig: Dass bei Runtastic Office-Laufbänder zum Einsatz kommen, auf denen man gleichzeitig mit dem Laptop arbeiten kann, stimmt nicht. „Wir hatten nie mehrere Laufbänder, sondern einmal für begrenzte Zeit als Resultat unseres DONIs (Days of New Ideas) ein Laufband im HQ in Linz“, korrigiert Babsi Schöfl unsere falsch zitierte Behauptung. „Es entspricht nicht unserer Firmenphilosophie, denn bei uns können natürlich auch unsportliche Menschen arbeiten.“

Man muss also keineswegs durchtrainiert sein, um bei Runtastic Fuß zu fassen. Babsi Schöfl erklärt: „Wir bieten unseren Mitarbeitern vielmehr moderne Büros mit zahlreichen offenen Workspaces, Working Café, Terrasse mit Calisthenics Park im HQ, Tischtennis- und Tischfussballtische.“ Ein gesundes Umfeld sei aber wichtig, deshalb wird auch ein kostenloser psychologischer Support und regelmäßiger Gesundheitscheck, sowie finanziell geförderte Massagen geboten. „Mit diesen Benefits versuchen wir, für unser Team den Arbeitsalltag positiv zu gestalten. Was aber unserer Meinung nach noch viel wichtiger für ein glückliches Team ist, ist die Kultur, die im Unternehmen gelebt wird und wie die persönlichen Werte mit denen des Unternehmens in Einklang sind. Das bedeutet für uns einerseits, dass wir im Hiring sehr viel Wert auf den Cultural Fit legen, und andererseits, dass wir viel Engagement zur Gestaltung und Weiterentwicklung einer positiven Kultur aufbringen.“


Vierteljährlich wird innerhalb des Teams nachgefragt, was sie denn gerne für ein „glückliches Arbeitsumfeld“ hätten. „Grundsätzlich ist es uns wichtig, dass alle Kollegen wissen, dass unsere Türen immer offen sind – und das wird auch genutzt“, resümiert Babsi Schöfl.

TEAMBRUNCH bei SHPOCK:

Ein paar Mal pro Woche wird an einer langen Tafel gefrühstückt. Da sind auch die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter da, denn bei Shpock setzt man auf Vertrauensarbeitszeit, „Es zählen die Ergebnisse, nicht Anwesenheit“, so Denise Böhm. Dazu kommen ein großes Sportangebot, Team-Events und ein Mal im Jahr gemeinsame Trips.

WELLNESS AM DACH:

„Unsere Mitarbeiter sollen sich bei uns wohlfühlen, nur dann kann man beste Arbeit abliefern“, ist Melanie Aufreiter von Kreisel Electric in Rainbach i.M. überzeugt. Dazu tragen vor allem flexible Arbeitszeiten, Firmenevents, regelmäßige Massagetermine und ein großer Wellnessbereich mit Pool am Dach viel bei. „Verbesserungsvorschläge werden von unserer HR-Abteilung jederzeit angenommen.“

VORTRÄGE IM AUDITORIUM:

Bei der Salzburger Digitalagentur Pixelart ist viel Platz für kreative Pausen (im Bild: mit ferngesteuerten Autos): „Wir schauen genau drauf, dass alles, was wir täglich machen, im Sinn des gemeinsamen Weiterkommens steht. Natürlich bieten wir auch wichtige Benefits an: externe Messen, Schulungen, bis hin zum gemeinsamen Sport, Inhouse-Yoga, flexible Arbeitszeiten, einem einzigartigen Office-Konzept, Mittagsservice und viel Coaching“, so Geschäftsführer Michael Glas.

Thema: Karriere

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