Ressort
Du befindest dich hier:

Achtung! Das lässt dich unprofessionell wirken

Sicher und professionell aufzutreten, das kann man lernen. Wenn du in die Profi-Liga aufsteigen willst, solltest du diese Angewohnheiten vermeiden:

von

Achtung! Das lässt dich unprofessionell wirken
© iStockphoto

Du willst Karriere machen, in die nächste Liga aufsteigen? Professionalität gehört dazu, da lässt sich nix drehen. Wer im Job seriöser wirkt, kommt auch weiter. Dafür solltest du aber die folgenden 10 Angewohnheiten ablegen.

Diese Angewohnheiten wirken im Job unprofessionell

1

ARROGANZ MIT SELBSTVERTRAUEN VERWECHSELN. Das wird gerne durcheinander gebracht. Wer aber seriös und professionell ist, der wird weder überheblich noch unfreundlich. Im Gegenteil. Er ist sich seiner Sache und seines Könnens sicher. Er benötigt Arroganz nicht als Schutzwall. Gute Manager fällt es leicht, kleine Fehler einzugestehen und sich zu entschuldigen.

2

IN STEILEN HIERARCHIEN DENKEN. Nach oben buckeln, nach unten treten: Dieses Verhalten ist unprofessionell. Echte Profis sind sich der Strukturen zwar bewusst, aber sie wissen auch, dass nur ein Team imstande ist, wirklich etwas zu bewegen. Deshalb sind sie nie herablassend und können die Leistung anderer anerkennen.

3

ZU BESCHÄFTIGT SEIN. Professionalität erkennt man auch daran, dass jemand nicht ständig unter Zeitdruck steht, hektisch und gestresst agiert. Natürlich gibt es Zeiten, in denen sich das nicht vermeiden lässt, aber wer professionell arbeitet, der kann eine gesunde Balance, ein angenehmes Arbeitsklima und ein Time-Management entwickeln, in dessen Rahmen sich alle Aufgaben erledigen lassen.

4

ALLES WISSEN. Ein Profi glaubt nicht von sich selbst, dass er alles weiss, sondern tut alles dafür, um seinen Job gut zu machen. Wenn er etwas nicht versteht, dann fragt er nach. Und vermittelt damit Interesse und Professionalität.

5

AUSREDEN SCHWINGEN. Wer wirklich gut in seinem Job ist, der braucht keine Ausreden. Professionell ist es, die Wahrheit zu sagen und auch kleine Fehler zuzugeben. Profis stehen nämlich zu ihrer Arbeit, übernehmen Verantwortung und nehmen Kritik an.

6

KEIN LOB VERTEILEN. Kritik ist wichtig und richtig (solange sie konstruktiv und nicht abwertend ist). Doch noch wichtiger ist Lob. Das motiviert und bringt andere Leute dazu, gerne zu arbeiten und ihr Bestes zu geben.

7

NICHT ZUHÖREN. Nur Poser hören sich am liebsten selbst reden. Wer sich seiner Sache sicher ist, kann mit seinen Ideen überzeugen. Das gelingt ihm, wenn er auch den Anderen zuhört, ihre Perspektive einnimmt und Gegenargumente sachlich entkräften kann.

8

NICHT ABHEBEN. Wir kennen es alle: Manchmal will man einfach nicht ans Telefon, man lässt es klingeln oder drückt den Gesprächspartner weg. Professionell ist das aber nicht. Denn auch wenn Mails, Messenger und Whatsapp auch die berufliche Kommunikation erleichtern: Ein Gespräch können sich nicht ersetzen.

9

SICH ZUVIEL UMHÄNGEN. Es zeugt nicht von Professionalität, wenn du bei jeder Aufgabe "ICH!" schreist und der Workload irgendwann nicht mehr zu bewältigen ist. Setze Qualität vor Quantität und habe das Selbstvertrauen, eine Aufgabe auch mal abzulehnen.

10

SICH UNTER WERT VERKAUFEN. Es gibt weniger Profis, als man glauben sollte. Wer also professionell arbeitet, der sollte stolz auf sich sein. Wer sich kleiner macht, zeigt damit nur Unsicherheit und wirkt dadurch auch schnell unprofessionell.

Thema: Karriere

WOMAN Community

Deine Meinung ist wichtig! Registriere dich jetzt und beteilige dich an Diskussionen.

Jetzt registrieren!

Schon dabei? .