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Besenreiser ade!

Ästhetisch perfekte Beine: Bitte gerne und sofort. Wenn sich nicht diese kleinen Äderchen über die Oberschenkel ziehen würden. Das hilft gegen Besenreiser.

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Besenreiser ade!

Schöne Beine ohne fiese Äderchen

© Corbis
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Was sind Besenreiser eigentlich – und woher kommen sie? Besenreiser sind erweiterte kleine Äderchen. Meistens sind sie ein rein ästhetisches Problem – sie können aber auch ein Hinweis auf eine darunter liegende Venenschwäche oder eine Gefässmissbildung sein. Wie stark sie ausgeprägt sind (und ob man sie überhaupt bekommt) liegt an Veranlagung und Vererbung. Verstärkend wirken (wie meistens) ein Bewegungsmangel und Bindegewebsschwäche (Linktipp: Alles zum Thema Cellulite ). Auch mit zunehmder Hautalterung verstärken sich Besenreiser.

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Wie werde ich Besenreiser los? Dazu muss man einmal wissen, dass zwischen kleinen roten, violetten und größeren, blauen Besenreisern unterschieden wird. Alle drei Formen haben unterschiedliche Tiefe, so dass oft mehrere Sitzungen nötig sind, um sie zu entfernen. Eine der neuesten Methoden legt durch einen Farb-Ultraschall den genauen Besenreisertyp und die dazugehörige Entfernungsmethode fest. Mit Hochfrequenz, Laser, Sklerosierung, Dampf und Mikroschaum wird dann den unhübschen Äderchen der Garaus gemacht.

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Was kostet eine Besenreiser-Therapie? Man kann von einem Preis ab 140 Euro ausgehen. Bei großen Flächen an beiden Beinen kann man durchaus auch einen fairen Nachlass erhandeln.

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Und wie beuge ich den Besenreisern vor? Sport ist das A & O, um die Venen zu trainieren. Auch Kalt-warme Wechselduschen mindern die Gefahr, noch mehr unschöne Äderchen zu bekommen.