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5 Tipps für Seitlich-Schläferinnen

Du schläfst in Seitenlage? Gut: Der Rücken wird entlastet. Schlecht: Begünstigt Faltenbildung. 5 Tipps, wie du die Schlafposition nicht änderst, sondern verbesserst.

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5 Tipps für Seitlich-Schläferinnen
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Dass die Schlafposition deine Gesundheit beeinflusst - dieses Wissen darf vorausgesetzt werden (und wenn nicht, dann haben wir es hier ausführlich erklärt ;-)!). Du schläfst in der Seitenlage? Wenn du die Beine anwinkelst und den Kopf ein wenig einrollst, also in der Fötal-Stellung schläfst, dann entlastest du deinen Rücken. Das ist schon mal gut.

Um aber einen wirklich gesunden und damit erholsamen Schlaf zu haben, bedarf es noch einiger kleiner Anpassungen:

So verbesserst du deine Schlafposition

1

Das Kissen ist der Lückenbüßer. Das klingt nun flapsig, ist aber so gemeint: Zwischen deinem Hals und der Matratze sollte keine Lücke entstehen. Denn dann wachst du mit einem schwer verspannten Nacken auf. Ein Schaumkissen, das sich glatt an die Konturen deines Halses anpasst, ist deshalb für dich optimal.

2

Dein Kissen darf nicht zu hoch oder zu tief liegen. Dein Kopf sollte sich im Schlaf weder zu weit nach vorne, noch zu weit nach hinten neigen. Damit dein Nacken in der optimalen Position ist, solltest du das Kissen so nach unten ziehen, dass es sich perfekt an deinen Hals anpasst.

3

Schlaf mit einem Kissen zwischen deinen Knien. Ja, es klingt sonderbar. Aber tatsächlich hilft dir ein Kissen zwischen den Beinen den Druck auf die Hüften und den unteren Rücken zu entlasten.

4

Wähle die richtige Matratze. Wir, die wir lieber in der Seitenlage schlafen, sind mit einer etwas weicheren und flexibleren Matratze weit besser bedient. Denn diese passt sich der Körperform und dem unterschiedlich verteiltem Körperdruck besser an. Ist die Matratze zu fest, dann fühlst du dich am nächsten Morgen ein wenig steif.

5

Nach dem Aufstehen dehnen. Wie eine Studie der Uni Harvard herausfand: Wir Seitenschläfer neigen dazu, uns in der Nacht immer mehr einzurollen und damit auch einzukrampfen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass wir uns nach dem Aufwachen möglichst ausführlich strecken und dehnen.

Übrigens: Hier erfährst du, ob die Schlafposition Einfluss auf den Hängebusen hat.

Thema: Schlafen