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Du hast dich getrennt? 6 Tipps, wie du die Weihnachtszeit (seelisch) heil überstehst

Eine Trennung ist schon schlimm genug – da muss sie nicht auch noch in der *glücklichsten* Zeit des Jahres über die Bühne gehen. So genießt du Weihnachten trotzdem!

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Jede und jeder kennt diese unangenehme Frage: "Na, hast du noch deineN FreundIn? Wollte der oder die gar nicht mitkommen?", die gerne bei einem Familienzusammentreffen gestellt wird. Wenn man in einem mental stabilen Zustand auf der Weihnachtsfeier ist, kann man das ja noch irgendwie verkraften. Aber, wenn man erst vor kurzem die Beziehung beendet hat und seitdem ganz nah am Wasser gebaut ist? Dann tun solche Fragen einfach nur weh.

Dass heuer die Weihnachtsfeiern in reduzierter Kapazität stattfinden – das ist zumindest ein Vorteil, wenn man Angst vor dem Fragen-Bombardement hat. Doch gleichzeitig ist das natürlich auch ein Nachteil, denn einsam in der Schwermut festsitzen ist auch nicht gerade eine schöne Aussicht ...

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Wichtig ist, dass man sich selbst Zeit zum Trauern gibt. Und, dass man sich bewusst wird, dass dieser schmerzhafte Zustand (zum Glück!) nicht für immer anhalten wird. Klar, in der besinnlichsten Zeit des Jahres an all das verlorene Glück erinnert zu werden – das macht die Sache nicht leichter. Aber auch das ist machbar. Und zwar mit unseren Tipps!

6 Tipps für nicht ganz so traurige Festtage:

Eigene Gefühle akzeptieren

Du bist traurig und deprimiert. Ja, das ist ganz normal nach einer Trennung. Schäme dich nicht dafür! Und vor allem: Versuche nicht, sie zu verdrängen. Denn dann schlagen sie spätestens nach den Festtagen noch heftiger zu. Besser ist es, im Moment zu leben und zu akzeptieren, dass man bessere und schlechtere Tage hat.

Social Media-Diät

Man würde meinen, dass Menschen während der Feiertage gar keine Zeit haben, auf Social Media zu posten – aber das stimmt nicht! Du kannst dich also auf eine Flut an Selfies & anderen Fotos einstellen. Deshalb ist besser, wenn du deinen Ex zumindest temporär auf Instagram, Snapchat & Co blockst.

Offen sein

Hast du eine Familie, mit der du offen über deine Gefühle sprechen kannst? Hol sie ins Boot! Nur, wenn sie wissen, was mit dir los ist, können sie das nötige Verständnis zeigen. Und setze Grenzen, worüber du offen sprechen kannst und worüber eben nicht.

Freundeskreis mobilisieren

Bist du auf diverse Weihnachtsfeiern eingeladen, wo auch ein Plus-Eins erwartet wird? Nimm deine beste Freundin, deinen besten Freund mit! Denn wenn du dann mit unangenehmen Fragen konfrontiert wirst, hast du gleich Verbündete.

Wohnen du und deine beste Freundin in der Nähe? Dann macht euch ein fixes Treffen in den Feiertagen aus. Oder ein Telefondate! Sich zwischendurch über alles auszukotzen wirkt Wunder.

Stille Zeit nutzen

Zum Glück geht man zwischen Weihnachten und Silvester dann doch nicht nur auf Partys. Es gibt auch stille Momente, die sich perfekt für ein bisschen Trauerarbeit eignen. Lange Spaziergänge, Sport oder Meditation: Es gibt so viele Tätigkeiten, bei denen der Kopf auf Automodus schaltet. Perfekt, um schmerzhafte Momente aufzuarbeiten und hinter dir zu lassen.

Um Unterstützung bitten

Du bist mit einer Zuversicht in die Feiertage gestartet, dass alles halb so schlimm wird. Doch leider überfordert dich die Situation mehr als du gedacht hast. Zieh die Notbremse! Suche dir einen stillen Ort, wo du kurz allein sein kannst und schreibe einer Freundin oder ruf sie an. Atme tief durch! Dein Mantra: "Ja, dieser Moment ist schlimm. Aber es kann nur besser werden!" Denn das ist die Wahrheit!

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