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Die Wahrheit über Bikini-Shopping als Plus-Size-Frau

Dieses Model postet ein verärgertes Foto direkt aus der Umkleidekabine. Warum? Weil manche Marken mit ihren unrealistischen Größenangaben Kunden deprimieren!

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Bikini-Shopping als Plus Size Frau

Dieser Bikini ist Aliss eindeutig zu klein!

© via instagram.com/alissbonyt

Vielleicht kennst du das Problem: Du bist dir eigentlich sicher, dass deine Kleidergröße für Hosen 38 ist und dann stehst du in einem Laden in der Umkleidekabine und merkst, dass sogar die 40er viel zu eng ist. Klar, da ärgert man sich. Denn wofür gibt es denn Größenangaben, wenn jede Marke eine eigene Größenpolitik hat?

Diesen Ärger veröffentlichte Plus-Size-Model Aliss Bonython vor ein paar Wochen auf Instagram, als sie einen Bikini in ihrer Größe probierte, der ihr ungefähr 3 Nummern zu klein war. "Die Wahrheit über Bikini-Shopping als Plus-Size-Frau", schreibt sie unter dem Bild. In ihrem Post erklärt Aliss, dass sie schon immer zu viel Busen, Hinern und Hüfte hatte, um in normale Bikinis zu passen. Sie sei deswegen sehr froh, dass es auch einige Hersteller gibt, die nicht auf kurvige Frauen wie sie vergessen.

Auf ihrem YouTube-Channel springt Aliss häufig über Themen wie Körperbewusstsein unrealistische Schönheitsideale. In ihren Videos kommen auch hin und wieder andere kurvige Frauen zu Wort, die von ihren Alltagsproblemen beim Shopping erzählen. Denn Aliss weiß: "Kleidergrößen werden bewusst kleiner gesetzt, führen aber dazu, dass Kunden enttäuscht sind und sich unwohl fühlen."

Gut, dass Plus-Size-Models, wie Ashley Graham mittlerweile ihre eigene Bademoden-Linie für kurvige Frauen herausbringen!

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