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Blau wie der Himmel: Santorin

Die Vulkaninsel in der Ägäis gehört mit Sicherheit zu den schönsten Plätzchen auf dieser Erde.

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Alles an der griechischen Inselgruppe im südlichen Ägäischen Meer etwa 120 Kilometer nördlich von Kreta wirkt, als hätte man sich in eine Postkarte verirrt. Überwältigend ist bereits der Anblick, wenn man sich Santorin vom Meer her am Schiff nähert: Auf dunklem Vulkansgestein thronen auf der steilen Kraterwand eine Vielzahl von schneeweißen Häuschen, umrandet von tiefblauem Meer und blauem Himmel.

Die schroffen Überreste des Vulkans, der vor rund 3500 Jahren ausbrach und dabei angeblich Atlantis verschlang, auf jeden Fall aber die minoische Kultur beendete, deren Reste in in der Ausgrabungsstätte von Akrotiri zu besichtigen sind, ragen bis zu 300 Meter in die Höhe. Um diese zu erklimmen und den Hauptort Firá zu erreichen, kann entweder der berühmte Treppenweg mit seinen 586 Stufen erklommen werden - zu Fuß oder weitaus abenteuerlicher: mit dem Esel - oder die Seilbahn genutzt werden.

Dort angekommen, entdeckt man ein pittoreskes Dörfchen mit verwinkelten, steilen Gassen, blau getünchten Dächern, einer alten Festung, einer romantischen Mühle sowie sonnendurchfluteten Terrassen mit einem atemberaubenden Ausblick auf den vom Meer gefluteten Vulkankrater - kitschig aber erstaunlicherweise doch real - wird's dann beim Sonnenuntergang.

Aber das Licht hat fast zu jeder Stunde etwas Magisches an sich, dazu kommt die sanft-salzige Meeresbrise und natürlich die verlockenden Düfte der mediterranen Küche.

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Thema: Reise