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Blond für Anfänger: Die Dos &
Don’ts für neu Erblondete

Hellblond statt... ? Mit einem Farbwechsel ändern sich Pflegegewohnheiten. Ein paar Dos & Don’ts für neu Erblondete.


Blond für Anfänger: Die Dos &
Don’ts für neu Erblondete
© Thinkstock

Kein Witz: Blond ist trotz fieser Blondinenscherze Farbfavorit. Blond wird in Friseursalons am häufigsten verlangt, und Do-it-yourself-Blondierprodukte verkaufen sich bestens. Besonderheit: Blond-in-Blond-Strähnchen, die sich um höchstens zwei Nuancen voneinander unterscheiden. Sie lösen die so beliebte Braun-&-Blond-Strähnen-Kombi ab.

1. Was Ihnen die neue Farbe wert sein muss. Regelmäßiges Nachfärben ist etwa alle drei Wochen fällig. Dunkler Nachwuchs galt vor ein paar Jahren noch als cool, derzeit ist er modisch out. Bevor Sie sich für eine neue Farbe entscheiden, müssen Sie wissen, ob sie Ihnen das (Friseurbesuchs-)Geld bzw. die Mühe des regelmäßigen Selber-Nachfärbens wert ist.

2. Wie Sie Blond vor Verfärbungen schützen. Chlorhaltiges Wasser meiden oder nur mit Badehaube in den Pool steigen (Chlor verursacht einen Grünstich). Statt alkoholhaltiger Sprays UV-Sonnenschutzspray mit Pumpsystem benutzen, Billigshampoos entsorgen und durch farberhaltende Pflege ersetzen.

3. Warum man die Make-up-Farben ändern soll. Wer ein kühles nordisches Blond für die Haare wählt, soll dann nicht mit bräunlichem Teint „gegensteuern“. Richtig: blasses Make-up und etwas matte Farbe (z. B. Flieder) auf Augenlieder und Lippen geben.

4. Warum Brauen nicht blond werden dürfen. Models lieben derzeit als Extremlook ausgebleichte Brauen. Für normale City-Blondinen ist das allerdings keine Option, es würde zu puppenhaft und künstlich wirken. Stattdessen: kräftige Brauen dünner zupfen, aber im Naturton belassen.