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Blunt Cut: Warum ein stumpfer Schnitt den Unterschied macht!

Es ist DER Trend in Sachen Frisuren: Der "Blunt Cut", ein stumpfer und gerader Haarschnitt. Warum der "Blunt Cut" den entscheidenden Unterschied macht.


Blunt Cut: Warum ein stumpfer Schnitt den Unterschied macht!

Schauspielerin Lucy Hale liebt den Trend-Haarschnitt

© Instagram/LucyHale

Selena Gomez trägt ihn, Kim und Khloe Kardashian auch. Und Stil-Ikone Lauren Conrad überraschte ebenfalls viele, als sie ihre langen blonden Locken zu einem "Blunt Cut" schneiden ließ. Doch auch Bloggerinnen und Models wie Cara Taylor, Milena Litvinovskaya oder Kris Grikaite tragen ihr Haar jetzt gerade und stumpf geschnitten.

Der "Blunt"-Haarschnitt hat sich zur absoluten Trend-Frisur entwickelt. Kein Wunder: Der Blunt Cut bringt eine echte Frisurenveränderung, auch ohne einschneidende Experimente wie gefärbtes Haar oder einen ultrakurzen Pixie zu wagen.

Was ist ein "Blunt Cut"?

Die Bezeichnung "Blunt Cut" charakterisiert eine bestimmte Art des Haarschnitts, bei der die Haarlängen akkurat auf die gleiche Länge geschnitten werden. Statt fedrig zu arbeiten werden die Spitzen stumpf geschnitten (engl. „blunt“) – also ohne Stufen oder Ausdünnung. Dieser Schnitt schmeichelt allen Haarlängen und eignet sich für jede Haarstruktur. Besonders gut zur Geltung kommt er bei mittellangem Haar.

Für welches Haar ist der "Blunt Cut" geeignet?

Jetzt kommt das Beste: Der "Blunt Cut" passt eigentlich zu jeder Haarstruktur, auch zu welligen oder sehr dicken Mähnen. Einziger Tipp: Bei sehr lockigem Haar ist eine Bob-Variante nicht ganz so gut geeignet. Besondere Vorteile bringt der "Blunt Cut" bei feinem Haar. Das erhält durch die besondere Schnitttechnik mehr Volumen, denn stumpf und gerade Spitzen wirken automatisch kräftiger. Bei welligen Haaren solltest du vor dem Föhnen ein Frizz-Spray anwenden. Für Naturlocken brauchst du etwas Öl, damit deine Haare schön glänzen und die Frisur voll zur Geltung kommt.

Wie trage ich den "Blunt Cut"?

Auch hier gilt: Egal, ob du sanfte Beach Waves oder einen sleeken, glatten Look bevorzugst – der "Blunt Cut" erlaubt alle Styling-Varianten. Noch ein Profi-Tipp: Wenn der Schnitt sehr natürlich wirken soll, dann spare lieber mit Festigern und Haarspray, sonst wirkt die Frisur zu steif. Natürlich sieht auch ein Pony sehr hübsch zum geraden Bob oder Lob aus (das wäre dann ein "French Bob"). Im Moment ist aber die Variante ohne Stirnfransen besonders en vogue.

Wie sieht der "Blunt Cut" in unterschiedlichen Längen aus?

Von Kim Kardashian bis Lauren Conrad: Diese Stars setzen auf die Trendfrisur.

  • Bild 1 von 4 © 2017 Getty Images
  • Bild 2 von 4 © 2017 Getty Images

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© Video: WOMAN
Thema: Haare