Ressort
Du befindest dich hier:

Bobby Pins – so trägt man sie richtig

Was wären aufwendige Hochsteckfrisuren ohne Haarklammern ("Bobby Pins")? Eben. Nur leider tragen wir sie alle falsch. Wie es richtig geht.


Bobby Pins – so trägt man sie richtig
© PR

Jede Frau hat in ihrem Leben zumindest einmal "Bobby Pins" verwendet – die kleinen, etwa fünf Zentimeter langen Schiebespangen, die das Haar fixieren. Gewöhnlich sind die "Bobby Pins" schmucklos und in unauffälliger Farbe, damit sie sich vom im hoch- oder zurückgeklammerten Haar nicht abheben.

Ihren Ursprung hatten die Bobby Pins in den 1920er-Jahren, als der Bob zur Trendfrisur wurde und sie die Seitenpartien der Frisur zurückhielten.

Dank der angesagten Retro-Looks avancieren sie jetzt zum Kult. Wäre da nicht eine Sache...

Haarklammern: So verwendet man sie

Denn wir machen scheinbar alle Zeit unseres Lebens den selben Fehler: Wir schieben unsere Bobby Pins falsch rein! Nicht die glatte Seite gehört nach unten – es ist die gewellte!

Wer das bereits wusste, muss nun nicht mehr weiterlesen...

Die Erklärung: Ist die gewellte Seite der "Bobby Pins" nach unten gedreht, halten sie besser und passen sich der Kopf-Form besonders gut an.
Steckt man dickes Haar mit "Bobby Pins" fest, kann es sein, dass die kleine Klammer die Haarmenge nicht halten kann. Deshalb das Haar mit zwei übereinandergesteckten Klammern, die ein X bilden, fixieren.