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Durch Brustvergrößerung zu vollerem Busen

Ein voller weiblicher Busen gilt nicht nur in unseren Breitengraden als Schönheitsideal. Viele Frauen mit geringem Brustumfang träumen von einem üppigeren und wohlgeformten Dekolleté. Fühlen sich Betroffene in ihrem Körper- und Selbstbewusstsein beeinträchtigt, kann eine ästhetisch-chirurgische Brustvergrößerung sinnvoll sein.


Durch Brustvergrößerung zu vollerem Busen
© Thinkstock

Kundinnen, die sich für eine Brustvergrößerung interessieren, finden in Dr. med. Christian Köhler einen kompetenten Ansprechpartner. Als Leiter des Schweizer Prevention Centers führt der erfahrene Facharzt seit vielen Jahren hochqualitative Vergrößerungen der weiblichen Brust durch. Frauen, die sich mit dem Gedanken an einen entsprechenden Eingriff tragen, legt Dr. Köhler zunächst ans Herz, bei der Entscheidung für einen geeigneten Arzt wählerisch zu sein: „Der Arzt sollte für Sie eine Vertrauensperson sein. Wichtig ist außerdem, dass Ihr Arzt über ausreichende Erfahrung verfügt." Weitere Faktoren, die laut Dr. Köhler für die Eignung eines Facharztes sprechen, sind beispielsweise eine ausführliche Beratung über Operationsschritte und mögliche Risiken, das Vorliegen von Vorher-Nachher-Fotos bereits behandelter Patientinnen sowie das Gewähren einer ausreichenden Bedenkzeit nach dem Beratungsgespräch.

Für wen und wann sich eine Brustvergrößerung eignet

Eine chirurgische Brustvergrößerung ist eine sehr individuelle Entscheidung. Dr. med. Christian Köhler weiss, dass beispielsweise das Lebensalter von Patientinnen, die eine Brustvergrößerung anstreben, stark variieren kann. So würden im Prevention Center mitunter bereits Patientinnen ab 16 Jahren betreut - ebenso wie Frauen, die schon das 6. Lebensjahrzehnt überschritten haben. Zu den Beweggründen für eine Vergrößerung der Brust zählen laut Dr. Köhler etwa nicht nur ein von Natur aus kleiner Busen, sondern auch Beeinträchtigungen der Brustform durch Faktoren wie Schwangerschaft und/oder Stillzeit. Bei gesunden Kundinnen im Alter von bis zu ca. 45 Jahren erfordert eine Brustvergrößerung nach Dr. Köhler nur selten vorbereitende medizinische Abklärungen.

Silikonimplantate - eine bewährte Methode

Im Schweizer Prevention Center werden Brustvergrößerungen in den meisten Fällen durch das Einsetzen von Silikonimplantaten erzielt. Kundinnen können hier auf die Qualität der Implantate vertrauen, denn Dr. Köhler betont: „Grundsätzlich ist die Qualität heute sehr gut. Wir verwenden ausschließlich Mentor-Implantate der Firma Johnson & Johnson mit lebenslanger Garantie, die weltweit als Nr. 1 gelten." Wenn verwendete Implantate keinen extremen äußeren Krafteinwirkungen ausgesetzt werden, sind Beschädigungen und ein Austreten von Silikongel laut Dr. Köhler so gut wie auszuschließen. Der Facharzt, der als Experte für die exklusiven Informationsportale MedSpecialists und info Medizin tätig ist, betont, dass die hochqualitativen Silikonimplantate grundsätzlich lebenslang halten. Zwar würden die Implantate im Schnitt nach ca. 10-15 Jahren ausgetauscht - dann aber meistens wegen durchlebter Schwangerschaften oder einer altersbedingten Abnahme der Hautstraffheit.
Auf alternative Methoden der Brustvergrößerung angesprochen, nennt der Leiter des Prevention Centers das vergleichsweise seltene Injizieren von Hyaluronsäure oder Eigenfett. Für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett wird der Kundin zunächst Fettgewebe aus geeigneten Körperarealen entnommen. In aufbereiteter Form werden die gewonnenen Fettzellen dann in den Busen injiziert.

Typischer Behandlungsverlauf

Jede professionelle Brustvergrößerung orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Kundin. So richten sich beispielsweise Implantatform und -größe sowie Platzierung des Implantates nach den persönlichen Korrekturwünschen.
Durchschnittlichen Richtwerten zufolge kann eine Kundin des Prevention Centers die Klinik nach einem ca. 6-stündigen Aufenthalt bereits wieder verlassen. Der unter Vollnarkose durchgeführte Eingriff selbst dauert ca. eine Stunde. Nach der Operation wird jede Patientin mit Sport-BH und Brustband versorgt, die in den folgenden 4 Wochen getragen werden sollten. In dieser Zeit empfiehlt Dr. Köhler außerdem körperliche Schonung, um den Heilungsprozess zu unterstützen.
Resultierendes sichtbares Narbengewebe ist laut Dr. Köhler unter anderem von der Operationstechnik abhängig: „Der häufigste Zugang für die Brustvergrößerung ist der Schnitt in der Brustumschlagsfalte. Dort entsteht eine etwa 4 cm lange Narbe, die normalerweise gut kaschiert und somit nicht sichtbar ist."
Nach einer erfolgreichen Brustvergrößerung sind in den allermeisten Fällen sowohl das Stillen als auch Vorsorgeuntersuchungen weiterhin ohne Einschränkungen möglich.

Thema: Beauty-OP