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Kultserie: "Buffy – Im Bann der Dämonen" kommt zurück!

Kommt die legendäre Vampirjägerin zurück? Angeblich wird schon fleißig an einem Remake der Teenie-Serie "Buffy – Im Bann der Dämonen" gearbeitet. In Hinsicht auf das Original soll sich einiges ändern!

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Kultserie: "Buffy – Im Bann der Dämonen" kommt zurück!
© Getty Images

Wen wundern diese Neuigkeiten im heutigen Hollywood noch? Eine sehr bekannte, ja Kultserie soll neu aufgelegt werden. Zuletzt ist dies mit der Teenie-Hexenserie "Sabrina – Total Verhext!" passiert, wobei schon die ersten Teaser der Neuauflage im Umlauf sind. Nun soll ein noch größerer Brocken umgestaltet werden: "Buffy – Im Bann der Dämonen". Dies berichtete das Szene-Magazin The Hollywood Reporter. Demnach arbeite im Auftrag von 20th Century Fox Television Drehbuchautorin Monica Owusu-Breen an der Neuauflage der 90's Serie.

Die Hauptfigur Buffy, die sieben Jahre lang von Sarah Michelle Gellar verkörpert worden war, soll nun von einer schwarzen Darstellerin gespielt werden. So wolle man die Serie an die heutige, von Inklusion und Diversität geprägte Welt anpassen. Regisseur des Originals, Joss Whedon, wird laut Hollywood Reporter als Produzent der Serie agieren und hilft aber schon beim neuen Drehbuch mit. Zurzeit steht noch nicht fest, wo das Remake ausgestrahlt werden soll.

Buffy & ihre Gang: Ob die Hauptcharaktere auch im Remake vorkommen werden? / (c) Getty Images

Von einer konkreten Story wurde noch nicht gesprochen, doch soll das Reboot an die Mythologie des Originals anknüpfen. In "Buffy – Im Bann der Dämonen" steht die gleichnamige Buffy im Mittelpunkt, die als auserkorene Vampirjägerin dafür sorgen muss, das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse zu bewahren. Gleichzeitig wird die junge Frau mit Schul- und später Uni-Stress konfrontiert, muss für ihre Familie sorgen und in Liebesdingen auch immer wieder zurückstecken. Joss Whedons "Buffy" ist eine Serie, die die Leichtigkeit der Teenie-Kultur mit ernsthaften, gesellschaftlichen Problemen vermischt.

Frei gelebte Sexualität, Feminismus, ein kritischer Umgang mit Machismus, Depression und der Tod sind nur einige der Themen, die Whedon in den sieben Staffeln anspricht. 2003 ging die Serie zu Ende. Damals verkündete Sarah Michelle Gellar, nicht mehr Buffy sein zu wollen. Diesen Worten ist die Schauspielerin seitdem treu geblieben, weshalb Fans wahrscheinlich auch beim Remake nicht darauf hoffen dürfen, Gellar im Buffy-Universum wiedersehen zu können.