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Buhlen um Männergunst

Geliebte oder Ehefrau? Wer hat bessere Chancen, als Siegerin
aus dem schmerzlichen Liebeschaos hervorzugehen? WOMAN ließ
prominente Dreiecksbeziehungen von Paartherapeuten analysieren.


Buhlen um Männergunst
© Pröll für NEWS

"Mein Nervenzusammenbruch kostete mich viel Energie. Doch ich will nicht aufgeben. Ich liebe ihn so sehr!", schluchzte Michaela Zadrazil, 37, Exprostituierte aus Wien und Ottfried Fischers gestanzte Kurzzeit-Herzdame, beim WOMAN-Gespräch ins Telefon. Kurz bevor sie ihre Koffer für eine Wochenendreise nach München packte. Sie wollte sich dort mit dem bulligen Schauspieler zu einer persönlichen Aussprache treffen. Wenige Tage später erreichen wir sie immer noch in der Bayern-Metropole, und ihre Nerven scheinen sich beruhigt zu haben. „Es geht mir jetzt halbwegs gut!“ Ob sie Otti wirklich traf, verrät sie nicht. Nur so viel: „Am nächsten Wochenende bin ich wieder in München!“

Das sagen die Psychologen. Ein Jahr lang hätte die unglückliche Exgeliebte theoretisch die Chance, Otti ganz für sich zu gewinnen. Das ist aus psychologischer Sicht der Zeitraum, in dem sich der Mann entscheidet. „So lange hält im Durchschnitt die Verliebtheit an“, erklären die Wiener Imago-Paartherapeuten Sabine und Roland Bösel (www.tz8. at). Gelingt es einer Geliebten, in dieser Zeit die Nummer 1 zu werden, steht dauerhaftem Glück nicht mehr viel im Weg. Andernfalls wird sie immer nur die Geliebte bleiben.“ Selbst verheiratet und beziehungserprobt, erstellten die beiden Experten für WOMAN Hypothesen zu prominenten Dreiecksbeziehungen. Seit Jahren im Geschäft, haben die Therapeuten selbst auch Promi-Klientel: „Im Prinzip gibt’s da keinen Unterschied. Bloß: Promis können die Presse als Spielball und Druckmittel einsetzen.“

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