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Warum du ab jetzt mit einem Bun schlafen solltest

Langes Haar? Dann solltest du deine Frisur in der Nacht zu einem "Bun" (Knödel) drehen. Warum? Dafür gibt es mehr als nur einen wirklich guten Grund!


Warum du ab jetzt mit einem Bun schlafen solltest

Ab jetzt dreh' ich wieder einen Bun!

© Instagram/jessykrefft

Als ich im Gymnasium war, hab' ich ab und zu ein wenig Gel in mein Haar getan und es über Nacht zu zwei Knödeln hochgezwirbelt. Meine Hoffnung: Dass ich am nächsten Morgen mit wunderschönen Locken aufwache.

Hat leider nicht ganz so toll geklappt. Wahrscheinlich, weil das Styling-Produkt die Haare beschwert hat. Nächster Versuch: Ich habe mein Haar ohne Gel zu einem engen Knoten gedreht - mit auch keinem so großartigen Ergebnis. An manchen Stellen war es ein wenig platt, im Endeffekt sah mein Haar eigentlich nicht lockig, sondern unordentlich aus...

Mit dem "Messy Bun" zu hübschen Locken

Das Geheimnis: Das Haar darf nicht zu eng gedreht werden. Wirklich hübsche Locken kommen nur heraus, wenn du ein wenig Textur-Creme (auf keinen Fall zu viel Produkt!) in das noch feuchte Haar einarbeitest und dein Haar zu einem lockeren (!) High-Bun hochbindest. Ein weiterer Vorteil: Durch den Bun wird das Haar nicht auf dem Kissen aufgerieben, du verhinderst hässlichen Frizz (hier haben wir die Anti-Frizz-Bürste für dich getestet)!

So gelingt der High Bun:

  • Voraussetzung für den "messy bun": deine Haare müssen mindestens bis über die Schulter gehen und sollten nicht zu dünn sein.
  • Nun nimmst du zwei Strähnen vom Oberkopf und schlingst sie zu einem Knoten. Fixieren.
  • So weiter machen, bis alle Haare zu einem lockeren Dutt hochgebunden sind. Fertig!
Thema: Haare