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Burberry: Gift in Kinderkleidung?

Schwere Anschuldigungen gegen Luxuskonzern Burberry. Laut Greenpeace wurden in Kinderkleidung des Labels giftige Stoffe gefunden. Die Reaktion des Modehauses.

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Burberry: Gift in Kinderkleidung?

Burberry: Luxuskonzern aus England, nun unter Beschuss

© 2012 Getty Images

Seit 1856 genießt die britische Luxusmarke Burberry unter Fashionistas Kultstatus. Nun erhielt das edle Image einen Kratzer. Denn Umweltschutzorganisation Greenpeace veröffentlichte einen Bericht, wonach in Kinderkleidung des Modehauses giftige Rückstände gefunden worden seien.

Eines der von Greenpeace getesteten Kleidungsstücke: Das metallicfarbene Oberteil, das Romeo Beckham (modelnder Teenie-Spross von Designerin Victoria und Ex-Kicker David Beckham) in der letztjährigen Burberry -Kampagne trug.

Das in London ansässige Modehaus wehrte sich gegen die Anschuldigungen prompt mit einem öffentlichen Statement: "Alle Produkte von Burberry sind sicher und werden unter Einhaltung strenger internationaler Umwelt- und Sicherheitsstandards produziert. Dazu haben wir ein mit unseren Lieferanten und Partnern ausgearbeitetes Programm zur Reduzierung des Co2-Ausstoß und zur Reduzierung der Umweltbelastungen innerhalb der Lieferkette. Greenpeace kennt unser Engagement gegen die Freisetzung von belastenden und umweltschädlichen Chemikalien."

Thema: Kinder

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