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Cara Delevingne: Will härtere Paparazzi-Gesetze

Cara Delevingne ist ziemlich sauer und zwar auf die vielen Paparazzi, die immer auftauchen, sobald das Supermodel einen Schritt nach draußen macht. Nun fordert sie härtere Anti-Paparazzi-Gesetze.

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Cara Delevingne: Will härtere Paparazzi-Gesetze
© Photo by Anthony Harvey/Getty Images

Cara Delevingne will nicht mehr dauernd fotografiert werden und fordert neue und härtere Gesetze, die Promis vor Fotografen schützen.
Auslöser für ihren aktuellen Paparazzi-Groll ist ein aktueller Vorfall, der sich in der Nacht vom 31. März auf den 1. April in Paris ereignete. Sofort twitterte das britische Model, wie es sich anfühlt von „Attentätern mit Fernrohren“ verfolgt zu werden.

Und Delevingne twittert weiter: "Das ist echt widerlich, dass Paris offenbar der einzige Platz auf dieser Welt ist, wo es illegal ist, dass Paparazzi dich durch die ganze Stadt jagen. Dafür musste erst mal eine inspirierende Frau wie Prinzessin Diana sterben. Aber in London ändert man trotzdem nichts.“
Cara wurde mit ihrer neuen Freundin Michelle Rodriguez in der Stadt der Liebe regelrecht von Paparazzi belagert.
Daher behält sie ihre Wut nicht mehr länger für sich: "Es ist einfach furchtbar!! Wie viele Menschen müssen noch verletzt werden oder sogar umkommen, bevor irgendjemand realisiert, dass das nicht richtig ist? Es macht mir irgendwie Angst: Sie benehmen sich wie Attentäter mit Fernrohren und verstecken sich in Büschen. Ehrlich gesagt habe ich eine Zeit lang Mitleid mit ihnen empfunden, weil ich dachte "Wie langweilig muss es denn bitte sein, ständig anderen Leuten hinterher zu laufen?". Aber einige von denen genießen das richtig.“

Und, dass derzeit Oben-Ohne-Fotos und Knutschbilder von Cara und Michelle im Liebesurlaub in Cancun/Mexiko in allen Klatschmagazinen und Internetblogs weltweit zu sehen sind, wird die Stimmung des Topmodels nicht gerade verbessern.