Ressort
Du befindest dich hier:

Kohlenhydrate ohne schlechtes Gewissen: Carbs sind besser als ihr Ruf

Pasta und Brot sind böse? Von wegen. Kohlenhydrate sind viel besser als ihr Ruf. Wir wissen, was dahinter steckt und worauf man beim Carbs-Schlemmen achten muss.

von

Kohlenhydrate ohne schlechtes Gewissen: Carbs sind besser als ihr Ruf
© iStock

Wer gesund leben und die Figur im Griff haben will, reduziert Kohlenhydrate. Darüber besteht kein Zweifel. Low Carb ist das absolute Credo fast aller Diäten, Ernährungsrichtlinien und ExpertInnen. Das Böse liegt quasi auf unserem Pastateller, wird uns vermittelt, und das schon so lange, dass diese Tatsache mittlerweile ganz selbstverständlich erscheint. Deshalb verkneifen wir uns Nudeln, Brot und Kartoffeln und blicken heimlich und sehnsüchtig auf die Teller jener, die scheins auf gesunde Empfehlungen pfeifen. Doch jetzt tut sich was im großen Chor der ErnährungsexpertInnen. Denn jene Stimmen, die immer schon eine Lanze für die Kohlenhydrate gebrochen haben, schaffen es langsam aber sicher, sich Gehör zu verschaffen. Und die Botschaft ist eindeutig: Carbs sind viel besser als ihr Ruf.

Heißt das jetzt, wir können alle Ernährungsregeln über Bord werfen, hemmungslos Kuchen und Croissants schlemmen? Das sicher nicht. Denn es kommt natürlich darauf an, welche Kohlenhydrate man isst. Weißmehl und Zucker sind nicht gesund, Ende der Diskussion. Doch bei Pasta, Reis und Brot sieht das schon ganz anders aus. Deshalb haben wir die Carbs einmal ganz genau unter die Lupe genommen. Zwei Expertinnen erklären, warum wir sie tatsächlich brauchen wie den sprichwörtlichen Bissen Brot. Wieso Gut und Böse so nahe beieinander liegt. Weshalb die Gene dabei ein ernstes Wörtchen mitreden. Und wir zeigen, wie sich eine gesunde, kohlenhydrat-entspannte Ernährung zusammensetzen soll.

Die ganze Geschichte liest du ab sofort im neuen WOMAN!