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Carl Peter Fabergé: Schmuckes Google-Doodle

Wie hübsch: Sechs goldene 6 Fabergé-Ostereier zieren heute die Google-Startseite. Mit dem schmucken Doodle ehrt die Internet-Suchmaschine den Juwelier Carl Peter Fabergé.

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Carl Peter Fabergé: Schmuckes Google-Doodle

Nur wenige gelangen in die Ehre eines Google-Doodles: Der russische Goldschmiede-Künstler Peter Carl Fabergé hat es heute geschafft. Ihm zu Ehren ziert die Startseite der Internetsuchmaschine Google heute ein Bild von sechs goldenen Fabergé-Ostereiern. Zwei sind geöffnet: Links das große "G" und rechts das kleine "e". Man erkennt auf den ersten Blick, dass auch in den anderen Eiern Buchstaben stecken.

Die Millionen-Eier.

Peter Carl Fabergé wurde vor 166 Jahren (30. Mai 1846) in St. Petersburg geboren. Berühmt wurde Fabergé vor allem mit den nach ihm benannten "Fabergé-Eiern". Diese gelten als absolute Sensation der Goldschmiedekunst und werden bis heute zu horrenden Summen gehandelt. Den bisherigen Rekord stellte ein Fabergé-Ei auf, dass um 12,5 Mio. Euro unter den Auktions-Hammer kam.

Der Durchbruch gelang Fabergé 1882: Zar Alexander III. kaufte einige seiner Goldschmiedewerke. Für das erste der "Fabergé-Eier" verlieh im der Zar sogar einen Orden. Die Idee dafür hatte Faberge aber wohl gar nicht selber, sondern ein finnischen Goldschmied namens Eric Kollin, der für Faberge arbeitet. Die Grundidee war sehr simpel: die Russen liebten die Ostereier-Tradition. Was lag näher, als ein "Goldschmiedekunst-Osterei" zu entwerfen?

In den Folgejahren schuf Carl Peter Fabergé insgesamt 50 Eier für die Zarenfamilie. Jedes Ei kann man aufklappen – es befindet sich jeweils irgendein Gegenstand oder etwas Besonderes darin, meist mit persönlichem Bezug zu einem Mitglied der Zarenfamilie.

Thema: Schmuck

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