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Charlène dementiert Ehekrise

Mit dem Gerücht, Charlène habe eine Äffare mit dem Rugby-Spieler Byron Kelleher, räumte die 35-Jährige jetzt selbst auf und dementierte eine Ehekrise mit Albert.

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Charlène dementiert Ehekrise

"Es gibt überhaupt keinen Grund sich Sorgen zu machen."

© 2013 Getty Images

Die Gerüchte um eine Ehekrise entstanden, als Fürstin Charlène nicht mit ihrem Ehemann den Thronwechsel in den Niederlanden besuchte. Stattdessen reiste sie nach Südafrika, um sich für ihre Wohltätigkeitsstiftung zu engagieren. "Entwarnung" gab der monegassische Hof damals selbst - auf seiner Facebook-Seite postete er am Tag vor dem Thronwechsel folgendes Statement: "Prinz Albert von Monaco reist nach Amsterdam zu der Inthronisation des neuen Königs der Niederlande, Willem-Alexander. Prinzessin Charlène wird im Rahmen einer Tätigkeit ihrer Wohltätigkeitsstiftung nach Südafrika reisen. Sie wird dort auch die Hochzeit einer engen Freundin besuchen, die lange geplant war." Trotzdem brodelte die Gerüchteküche. Eine Ehekrise wurde dann noch mehr von den Medien vermutet, als die Fürstin immer häufiger an der Seite des neuseeländischen Rugby-Spielers Byron Kelleher gesichtet wurde. Mit all diesen Gerüchten räumte die Ex-Schwimmerin jetzt auf und sprach Klartext.

Ehekrise? Nein!

"Es gibt überhaupt keinen Grund sich Sorgen zu machen," äußerte sich jetzt die die 35-Jährige gegenüber Bild am Sonntag. Sie sei glücklich und zwischen ihr und Albert laufe es sehr gut und so solle es auch bleiben. Aber auf der legendären Yacht-Party von Modeschöpfer Roberto Cavalli in Monaco feierte die Fürstin letzte Woche ohne ihren Albert.