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Charlene von Monaco: Traurige Fürstin

Sie hat alles – und trotzdem entwischt Charlene von Monaco kaum ein Lächeln. Die traurigen Bilder vom National Day in Monaco.


  • Traurig-ernster Blick: Charlene von Monace bei der Feier zum "National Day" in Monaco.

    Bild 1 von 4 © woman.at
  • Charlene wirkt abwesend, müde. Macht ihr der Druck, einen Thronfolger zu gebären, zu schaffen?

    Bild 2 von 4 © woman.at

Sie ist eine Schönheit (trotz hartnäckiger Gerüchte über Charlenes Hang zu Beauty-OPs ), war erfolgreiche Ex-Schwimmerin und hat mit Albert von Monaco in die Fürstenfamilie eingeheiratet : eigentlich könnte Fürstin Charlene vor lauter Glückseligkeit die ganze Welt umarmen. Und trotzdem: von den soeben stattfindenden Feierlichkeiten zum National Day in Monaco existiert kein Foto, auf dem die blonde Fürstin lächelt. Traurig blickt sie in die Kameras, die Augen leicht verquollen. Bei den Auftritten an der Seite ihres Gatten wirkt sie abwesend, bisweilen sogar regelrecht apathisch. Hat sie geweint? Oder ist es der Dauereinsatz im Dienste des monegassischen Fürstentums, der die Blondine an die Grenzen ihrer Kräfte treibt?

Traurige Fürstin Charlene

Ihre Ehe sei wundervoll, räumte Charlene neulich mit Gerüchten um die kaputte Ehe mit Albert (dieser sei Fremd-Flirts angeblich nicht abgeneigt) auf. Ist es der Druck, einen Thronfolger auf die Welt zu bringen, der auf den zarten Schultern der jungen Fürstin lastet?

Andrea Casiraghi, Sohn von Caroline von Monaco, wird in Kürze Vater – seine Verlobte Tatiana Santo Domingo ist bereits im sechsten Monat schwanger. Wird es ein Sohn, ist er nach Albert der nächste Anwärter auf den Fürstenthron...