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Charlène von Monaco: Was geschah wirklich vor der Hochzeit?

Lange Zeit hieß es, Charlène von Monaco habe kurz vor der Hochzeit mit Prinz Albert einen Fluchtversuch unternommen. Jetzt nahm sie dazu Stellung:

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Charlène von Monaco: Was geschah wirklich vor der Hochzeit?

2011: Prinz Albert und Fürstin Charlène bei ihrer Hochzeit

© 2011 Getty Images

Sie sei die "unglückliche Fürstin". Mit diesem Label muss sich Fürstin Charlène plagen, seit sie 2011 Prinz Albert von Monaco ihr Ja-Wort gab. Es sei eine Ehe, die geschlossen wurde, um einen Eklat zu verhindern, hieß es. Denn Charlène, so die Gerüchte, hätte wenige Stunden vor der Hochzeit einen Fluchtversuch unternommen. Nur so seien auch die Tränen der Braut vor dem Altar zu erklären...

Sieben Jahre später sind Charlène und Prinz Albert noch immer verheiratet, wurden Eltern gesunder Zwillinge. Nun äußerte sich die Fürstin erstmals zu den Gerüchten, sie habe vor der Trauung Reißaus nehmen wollen. Das tat sie nicht im Rahmen eines Interviews, sondern in einem Buch, das anlässlich des 60. Geburtstages ihres Mannes erschien.

Beleg: Charlene konnte bei ihrer Hochzeit auch strahlen

Aus diesem Buch-Beitrag zitiert die französische Zeitung "Le Parisien" nun. "Auf einmal gab es diese Gerüchte. Es wurde berichtet, dass ich versucht hätte wegzulaufen - wegzulaufen, aber wohin? Auf die andere Seite des Mondes?" In diesen Worten ist die Ironie wohl kaum zu überlesen.

Sie sei an seiner Seite unglaublich glücklich, schreibt die ehemalige Schwimmerin außerdem.