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Christina Stürmer: Liebe kann warten!

Die Pop-Prinzessin im WOMAN-Interview über Rock’n’Roll-Leben, Märchenprinzen und warum sie keine Putzfrau hat.


Christina Stürmer: Liebe kann warten!
© Stemmer

Ich kriege nie genug“, singt sie und beißt hinein. Ins leckere Eis, wenn’s um den TV-Werbespot geht, aber auch in weniger süße Dinge. Wacklige Nächte im Nightliner von Ort zu Ort, unvermeidliche Flüge – „Ich hab schreckliche Flugangst“ – von Stadt zu Stadt und „komische Männer“, die sich schon mal backstage herumtreiben. Gegen das Hochgefühl, die Massen immer wieder zum Toben zu bringen, sind diese Unbilden freilich Peanuts. „Nüsse“ zählt da auch, dass der Traumprinz seinen Weg an die Seite von Österreichs erfolgreichstem Popstar (rund eine Million verkaufte Tonträger) noch nicht gefunden hat. Ein Interview mit Christina Stürmer, 24.

Woman: Führen Sie so ein richtig wildes Rock’n’Roll-Leben?
Stürmer: Das haben meine Eltern anfänglich befürchtet (lacht). Aber diese Vorstellungen von Drogenexzessen und nächtelangen Partys – also bei uns und den Bands, die ich kenne, trifft das nicht zu. Wenn ich zu lange feiere, kann ich am nächsten Tag nicht singen. Und fit für Interviews, Fotoshootings und so muss ich auch noch sein. Ich versuch deshalb ja in letzter Zeit sogar weniger zu rauchen … man wird halt alt (schmunzelt).
Woman: Und was ist mit Groupies?
Stürmer: Das muss man eher Tokio Hotel fragen.
Woman: Stehen nie zu allem bereite Verehrer vor der Hoteltür?
Stürmer: Es kommt vor. Und ich hasse das. Ob im Hotel oder daheim. Das sind meine heiligen vier Wände. Und da möchte ich auch verschlafen und in der Jogginghose aus dem Haus gehen können, ohne dass mich gleich wer überfällt …

Das ganze Interview lesen Sie im neuen WOMAN

Thema: Liebe