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Best friends oder mehr?

Frühstück bei ihr? Das Gerücht hält sich schon lange: Ö3-Moderatorin Claudia Stöckl, 46, und der Wiener Dompfarrer Toni Faber, 51, sollen sich näher stehen als der Papst erlaubt. Eine Spurensuche.

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Best friends oder mehr?
© Ernst Kainerstorfer/Roland Unger

"Ob blond, ob braun – ich liebe alle Frauen", scherzte Dompfarrer Anton "Toni" Faber, 51, erst vergangenes Jahr in einem großen WOMAN-Interview über sein Leben zwischen Himmel und Erde, zwischen Pfarramt und Partylaune. Was im Gespräch freilich nur als Bonmot gedacht war, soll – so wird schon lange geredet – einen wahren Kern haben. Der Society-Löwe in der Sutane soll sein Herz nicht an alle, sehr wohl aber an eine Frau verschenkt und dem Charme der Ö3-Frühstückerin Claudia Stöckl, 46, erlegen sein. Und das schon vor einigen Jahren. Offiziell kann, will und wird das keiner der beiden bestätigen. Schließlich steht der City-Seelsorger – wie sich Faber gerne selbst nennt – im Dienste der Kirche. Eine Liaison oder gar eine Liebesbeziehung würde da keinesfalls goutiert, die Konsequenzen wären zu drastisch.
Fakt ist: Die beiden tauchen regelmäßig bei Society-Events gemeinsam auf – unzählige Fotos der beiden: vertraut, herzlich, innig – sind bei den heimischen Fotoagenturen abrufbar. Bei Ö3, dem Arbeitgeber der großen, blonden Medienfrau, tuschelt man nicht einmal mehr hinter vorgehaltener Hand über das vermeintliche Couple. Die Gerüchte, die beiden verbinde mehr als nur Nächstenliebe, begannen bereits 2009. Nach Stöckls gescheiterten Beziehungen zu Ex-Ö3-Chef Bogdan Roscic (mit ihm war Stöckl vier Jahre liiert, in sehr persönlichen Interviews nach der Trennung bezeichnete sie ihn lange danach noch als ihren Traummann) und "Steirerstöckl"-Wirt Peter Goach (die Beziehung zum bodenständigen Gastronom ging 2005 in die Brüche) soll sie im schönsten Pfarrer des Landes endlich auch einen Partner gefunden haben, der sie spirituell berührt. Toni Faber, auf den Klatsch angesprochen, erklärt: "Solches Gequatsche belustigt mich. Aber bitte: Wer reden will, soll reden. Claudia und mich verbindet vor allem eines: die Liebe zu unseren Kindern in Kalkutta (Anm., beide engagieren sich für Stöckls karitativen Verein ZUKI, der Kinder in Kalkutta unterstützt)."

Die GANZE Story findest du in WOMAN 12/2013.

Kommentare

Dagmar Preinerstorfer

Es ist doch völlig egal, wer mit wem, wo, wie oft oder wie. Wäre ihr "Neuer" ein völlig Unbekannter, würde das niemanden interessieren. Wenn wir wollen, das dieser hirnlose Zölibat abgeschafft wird, dann dürfen wir nicht mehr - auch wenns nur klatschmäßig ist - auf die zeigen, die ihn möglicherweise mißachten. Sexualität und körperliches Interesse sind natürliche Vorgänge, egal ob man jetzt katholischer Pfarrer ist, der Herr Minister oder der Nachbar von nebenan. Hören wir auf, es als etwas Verbotenes zu betrachten, dann wird es irgendwann vielleicht auch die kath. Kirche selbst einsehen. Ich wünsche den beiden Alles Gute!!