Ressort
Du befindest dich hier:

Coolsculpting

In der Mittagspause lästige Kilos verlieren, statt neue dazuzugewinnen? Das verspricht die neue Coolscultping-Methode – wir sagen, wie's funktioniert.


Coolsculpting

Mit der Coolsculpting-Methode (beim Beauty Doc oder im Medical Spa) werden die ärgerlichen Pölsterchen und Cellulite – hier und da – an Bauch, Hüften oder Oberarmen quasi eingefroren und zuverlässig ins Abseits verbannt. Schmerzfrei, ohne OP oder Betäubung, dauerhaft wirksam. Klingt schön?!

Mit Eis gegen Fett

So geht's: Gleich vorweg: Coolsculpting schmerzt nicht, ist einfach – und soll tatsächlich wirken. Während der Behandlung wird ein Applikator auf die zu behandelnde Hautpartie aufgelegt. Dieser erzeugt ein Vakuum und kühlt die Fettpolster unterhalb der Haut kontrolliert sowie gezielt ab. Dadurch verändern sich die Fettzellen, sie erstarren, sterben den Kältetod und werden auf natürlichem Wege abgebaut.

Das Prinzip des Verfahrens (Kryolipolyse-Zeltiq) wurde übrigens von der Harvard Medical School entwickelt, in vielen Studien belegt und von der amerikanischen Gesundheitsbehörde (FDA) zugelassen.

Was bringt's?

Erste Ergebnisse zeigen sich nach etwa zwei Monaten. Durchschnittlich lässt sich die Fettschicht um ein bis eineinhalb Zentimeter reduzieren.

Dauer und Kosten:

Die Anwendung dauert etwa eine Stunde. In seltenen Fällen kommt es vorübergehend zu Rötungen. Die Kosten sind leider happig: ca. 700,- bis 1.000,- Euro (je nach Körperstelle).

Das Fazit:

Eignet sich für Frauen, die mit einzelnen, hartnäckigen Problemzonen zu kämpfen haben. Coolsculpting hat sich in erster Linie bei kleinen, lokalen Fettdepots bewährt, denen mit Sport oder Diäten nur wenig entgegenzusetzen ist. Radikalwirkung (wie etwa bei einer Fettabsaugung ) darf frau aber nicht erwarten.