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#Nachbarschaftschallenge: So hilfst du den Risikopersonen in deiner unmittelbaren Umgebung

Wie du deinen Mitmenschen in dieser Ausnahmesituation helfen kannst? Mit diesem einfachen Formular stellst du deine Hilfe schnellstmöglich zur Verfügung...

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#Nachbarschaftschallenge: So hilfst du den Risikopersonen in deiner unmittelbaren Umgebung

Gemeinsam schaffen wir das! Warum das Coronavirus eine Chance für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist

© iStock

Die Infektionszahlen schießen in die Höhe, die Lage scheint sich zuzuspitzen. Die Welt, das Leben, die Arbeit, der Alltag scheint sich gerade wieder zu verändern. Alles ist in Schwebe. Jede und jeder weiß "da passiert gerade was". Anders gesagt: Das Coronavirus hat auch Österreich fest im Griff. In dieser schwierigen Situation kann man eigentlich nur zwei Dinge tun: Ruhe bewahren und auf sich und andere achten.

Ältere, kranke, immunschwache Menschen – sie alle gehören zur Risikogruppe und sollten sich im besten Fall zuhause in Quarantäne einfinden. Geplantes muss abgesagt werden, Erledigungen in der Öffentlichkeit werden zunehmend schwieriger. Die #Nachbarschaftschallenge , die schon zu Beginn des ersten Lockdowns im März die Runde auf Twitter machte, ist eine großartige Idee, Menschen, die gerade Support brauchen, zu unterstützen:

Coronavirus: Lasst uns das zusammen angehen!

Wie die #Nachbarschaftschallenge funktioniert? Menschen bieten am schwarzen Brett ihres Wohnhauses kleine Hilfsdienste für ihre NachbarInnen an, die ihre Wohnung nicht verlassen dürfen oder können.

Mach mit bei der #Nachbarschaftschallenge: Hier kannst du dir direkt einen vorgefertigten Zettel ausdrucken.

Wir finden die Idee großartig und rufen alle unsere LeserInnen auf, mitzumachen. HIER kannst du dir einen vorgefertigten Text von uns direkt downloaden.

Teilt fleißig eure Zettel und diesen Artikel! Gemeinsam schaffen wir auch das!

Hier stellen wir euch ein fertiges Formular zur Verfügung.