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Crossfire: Leseprobe aus Teil 2

Härter und erotischer als "Shades of Grey": Der 2. Band der Erotik-Trilogie "Crossfire: Offenbarung". Die besten Szenen als Leseprobe.


  • Eben erschienen und bereits auf Platz 1 der Bestseller-Liste: Crossfire von Sylvia Day.

    Bild 1 von 1 © Heyne Verlag

Die Lust auf heißen SM-Sex , Machtspiele und Unterwerfung: Er ebbt nicht ab. Nach dem Weltbestseller "Shades of Grey" ( hier eine Leseprobe rüttelt mit Crossfire: Offenbarung die amerikanische Autorin Sylvia Day (39) am Thron von "Shades"-Autorin E.L. James.

Denn auch in der "Crossfire" -Trilogie geht es um eine fesselnde Liebesgeschichte zwischen einer jungen Frau und ihrem sexy Vorgesetzten Gideon Cross. Doch im Vergleich zur naiven Studentin Anastica Steele aus "50 Shades" handelt es sich bei "Crossfire" -Protagonistin Eva um eine selbstbewusste junge Frau, die sehr genau weiß was sie will.

Im zweiten Teil "Crossfire: Offenbarung" sind Gideon und Eva bereits ein Paar. Doch der heiße Businessmann beginnt, Eva immer mehr zu kontrollieren....Doch trotz der Liebesgeschichte geht es in "Crossfire" ( 10,30 Euro, erschienen im Heyne Verlag ) auch um scharfe Sex-Szenen.

WOMAN veröffentlicht in drei Teilen die besten Leseproben aus dem neuen Erotik-Hit.

Hier die 1. Leseprobe aus "Crossfire: Offenbarung"

Gideon biss mir leicht in die Unterlippe und linderte den Schmerz sofort mit einer zärtlichen Liebkosung seiner Zunge. »Ich fang dich wieder ein.«
Mein Körper genoss seine Nähe, und irgendwo in meinem Innern regte sich bereits ein wohliger Seufzer süßer Kapitulation. ich begehrte ihn ständig und mit solcher Gewalt, dass es physisch schmerzte. ich empfand pure Lust, aber es ging auch noch weitaus tiefer.

Zwischen uns existierte etwas sehr Kostbares, weshalb Gideons hitziges Drängen nicht die gleiche Reaktion auslöste, wie es bei einem anderen Mann der Fall gewesen wäre. Hätte ein anderer versucht, mich mit seiner Körpermasse gefügig zu machen, wäre ich ausgerastet. Bei Gideon jedoch war es noch nie ein Problem gewesen. Er wusste, was ich brauchte und wie weit er gehen durfte.

Als er mich plötzlich angrinste, setzte mein Herzschlag für einen Moment aus. Der Anblick seiner fein geschnittenen Gesichtszuüge, umrahmt von glänzend schwarzem Haar, verursachte mir weiche Knie. Er war so elegant und weltmännisch – abgesehen von der dekadenten Länge dieser seidenweichen Haare.

Er rieb seine Nase an meiner. »Du kannst mich doch nicht einfach so ansehen und dann verschwinden. Sag schon, was ging dir durch den Kopf, als ich telefoniert habe?«

Ich lächelte gequält. »Wie wunderschön du bist. Es ist beängstigend, dass mir das so häufig durch den Kopf geht. ich muss mir das unbedingt abgewöhnen.«

Er packte die Rückseite meines Oberschenkels, zog mich dichter an sich heran und reizte mich, indem er seine Hüfte spielerisch leicht an meiner rieb. Er war unverschämt gut im Bett – und er wusste es. »Das werde ich ganz bestimmt nicht zulassen.«

»Oh?« Sengende Hitze schoss durch meine Adern, und mein gieriger Körper konnte sie nicht ignorieren. »Mister Bloß- keine-übertriebenen-Erwartungen kann mir doch nicht erzählen, dass er gerne noch eine weitere verzückte junge Dame um sich haben will.«

»Ich sag dir, was ich will«, raunte er, legte seine Hand an mein Kinn und strich mit dem Daumen über meine Unterlippe. »ich will, dass du zu beschäftigt damit bist, an mich zu denken, um Gedanken an andere verschwenden zu können.«

Ich atmete langsam und unsicher ein. Der glühende Ausdruck seiner Augen, der herausfordernde Ton seiner Stimme, die Hitze seines Körpers und der verlockende Duft seiner Haut raubten mir die Sinne. Er war meine Droge, und ich hatte nicht die Absicht, auf Entzug zu gehe.

»Gideon«, hauchte ich wie in Trance.
Mit einem kaum hörbaren Stöhnen legte er seine sanft geschwungenen Lippen auf meine und vertrieb jede Erinnerung an die Uhrzeit mit einem tiefen, sinnlichen Kuss ... ein Kuss, dem es sogar fast gelungen wäre, die Verunsicherung zu überspielen, die er eben eingestanden hatte.

Ich vergrub meine Finger in seinem Haar und hielt ihn fest, während meine Zunge sanft an seiner entlangstrich. Wir waren erst so kurz zusammen, nicht einmal einen Monat. Und was noch schlimmer war: Keiner von uns wusste, wie die Beziehung, die wir aufzubauen versuchten, überhaupt aussehen sollte, eine Beziehung, in der wir beide die gravierenden seelischen Schäden, die jeder von uns mitbrachte, nicht leugneten.

Er schlang seine Arme um mich und drückte besitzergreifend zu. »Ich hatte vor, das Wochenende zusammen mit dir auf den Florida Keys zu verbringen – nackt.«

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