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Curtain Bangs: So stylen wir die Trendfrisur

Lust auf eine kleines, aber feines Makeover zum Herbstbeginn? Dann sind Curtain Bangs die Lösung! Wir zeigen dir, wie man die coolen, überlangen Stirnfransen trägt.

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© Getty Images

Wir wollten uns doch alle schon Mal einen Pony schneiden lassen, oder? Viele von uns haben es wahrscheinlich sogar getan – und manche haben es hinterher bereut. Mit Stirnfransen ist das so eine Sache. Sie können echt gut aussehen, leider stehen sie nicht jedem.

Der Grund dafür ist, dass sie in den meisten Fällen sehr dicht sind und knapp über den Augenbrauen eine gerade Linie bilden. Das wirkt oft sehr streng und passt nicht zu jeder Gesichtsform. Wer es trotzdem (wieder) einmal wagen will, dem empfehlen wir die Light-Version des Ponys: Curtain Bangs.

Warum die Light-Version?

Anders als beim klassischen Pony sind die Curtain Bangs etwas länger und gestuft. Die Haare öffnen sich auf der Stirn quasi von selbst und umrahmen das Gesicht. Sanft umspielen sie die Gesichtskonturen uns sorgen für ein cooles Makeover, ohne zu viel zu verändern. Außerdem schreit diese Frisur nach Vintage-Flair und französischem Chic! Der Grund dafür: In den 60er Jahren war sie der Signature Look von Filmstar und Modeikone Brigitte Bardot.

(c) Getty Images

Eine ganze Reihe an Celebrities, zum Beispiel Selena Gomez oder JLo, werden ab und an mit dem Look gesichtet. Andere prominente Frauen wie Modeunternehmerin Jeanne Damas, Schauspielerin Dakota Johnson oder Musikerin Camila Cabello tragen ihn schon seit Jahren.

Wie stylt man Curtain Bangs?

Auch die österreichische Influencerin @rubeyray trägt die coole Frisur schon seit einiger Zeit. Wir haben sie gefragt, wie sie ihre Curtain Bangs stylt: "Ich föhne meine Stirnfransen von oben nach unten, anschließend noch von links und rechts. So entsteht ein messy Look, den ich persönlich sehr gerne mag. Wenn die Frisur mehr put together aussehen soll, föhne ich sie mit einer Rundbürste. Damit kann man sehr gut arbeiten."

Wer eine Naturwelle hat, bügelt diese entweder mit einem Glätteisen glatt oder knetet sie auf und lässt sie lufttrocknen. Auch lockige Stirnfransen sind seit letztem Jahr trendiger denn je.

"Ich denke, man muss einfach ein bisschen herumprobieren und schauen, wie man es am liebsten mag", meint Rabea. Damit die Frisur besser hält, kann man sie einfach mit ein bisschen Haarspray fixieren. Am besten von weiter weg sprühen - sonst sieht der Ansatz schnell fettig aus.

Apropos fettiger Ansatz: Gerade bei Stirnfransen kann es manchmal passieren, dass diese ein bisschen ölig aussehen, während die restlichen Haare aber noch total frisch sind. Das SOS-Tool heißt Trockenshampoo, oder man bindet die Längen zurück und wäscht (nur) den Pony über dem Waschbecken.

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Bezüglich Nachschneiden – Rabea war anfangs immer im Friseursalon, mittlerweile macht sie es selbst. "Da darf man sich einfach nicht zu viele Gedanken machen", meint sie. "Auch wenn man sie mal etwas zu kurz schneidet – sie wachsen ziemlich schnell wieder nach. Wichtig ist nur, dass man die Seiten gut verblendet, sonst entsteht eine komische Kante."