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Alle reden über die neue Barbie - aber was ist mit Ken?

Die Welt staunt nicht schlecht über das neue Auftreten der Kult-Puppe: dick, dünn, groß und klein, neue Frisuren und Hautfarben. Toll! Aber wer denkt dabei an den armen Ken?

von

Dadbod Ken

Gibt es den Hahn im Korb weiterhin nur mit perfektem Lächeln und Sixpack?

© iStockphoto.com

Die meisten werden es bereits mitbekommen haben: Barbie gibt’s jetzt auch in klein, groß und kurvig. Thigh Gap und Wespentaille sind verschwunden - eine riesengroße Sensation auf dem Spielzeugmarkt! Mit insgesamt 4 verschiedenen Körperformen, 7 Hautfarben, 22 Augenfarben und 24 Frisuren haben Kinder heutzutage mehr Auswahl als je zuvor. Aber was ist eigentlich mit Ken?

Barbies männliches Gegenstück hat perfekt definierte Muskeln, ein geradezu lächerlich schönes Gesicht und (natürlich) ein Sixpack. Ken ist das Idealbild eines Mannes. Oder?

Auch Jungs haben oft zweifelhafte Vorbilder: muskelbepackte Actionfiguren geben ebenso unrealistische Körperideale wie die blonde Barbie-Puppe vor. Müssen Männer immer muskulös sein und ein Sixpack haben? Wir finden: Nein, genauso wie Frauen nicht gertenschlank sein müssen!
Und gerade jetzt, wo der kuschelige #dadbod alltagstauglich wurde, soll es keinen Normalo-Ken geben? Wir sind enttäuscht! Auch einige andere Internet-User teilen ihre Vorstellungen mit uns:

Haben die Barbie-Hersteller genug getan, um die ganze Vielfalt an Menschen zu repräsentieren? Müssen wir nicht nur einen Dadbod-Ken erwarten, sondern vielleicht auch eine Transgender-Barbie, eine Oma-Barbie und eine Barbie mit Behinderung? Wir dürfen gespannt sein!

Thema: Barbie

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