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Damenbart entfernen

Der Bart liegt voll im Trend! Das gilt allerdings definitiv nur für Männer. Bei Frauen ist der Bart ein absolutes No-Go. Wir verraten dir sieben Methoden, wie du die lästigen Haare im Gesicht loswirst!

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Damenbart entfernen
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Enthaarungscreme.
Eine einfache und kostengünstige Lösung die lästigen Härchen im Gesicht zu eliminieren, ist die Verwendung von so genannten Enthaarungscremen. Diese sind überaus gut geeignet für die empfindliche Gesichtshaut, sollten allerdings zur Sicherheit zuvor in den Armbeugen getestet werden. Dennoch handelt es sich um eine schmerzlose und schnelle Methode, den Haaren den Kampf anzusagen. Problem daran: die Haare wachsen wohl oder übel nach einer gewissen, eher kurzen Zeit wieder nach.

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Zupfen oder Epilieren.
Das Zupfen der Oberlippenhärchen ist wohl eine der gängigsten Methoden der Haarentfernung. Allerdings ist es schmerzhaft und ab einer gewissen Anzahl von Härchen in mehr so einfach umsetzbar.
Elektro-Epilierer kosten zwar ein bisschen Geld, ziehen aber nach dem Prinzip der Pinzette das Haar aus der Wurzel und erzielen somit überaus positive Resultate. Das einzige Problem daran ist, dass die Geräte für eine Verwendung an der Oberlippe oftmals viel zu groß sind. Ideal eignen sich daher spezielle Epilierer, die beispielsweise für die Bikini-Zone bestimmt sind, da sie kleiner sind und somit auch besser für das Gesicht verwendet werden können. Bedenken sollte man aber auch hier den leichten Schmerzfaktor und das Risiko, dass Haare abbrechen und somit als dunkle Stoppeln zurückbleiben.

3

Färben.
Eine absolut schmerz- und stoppelfreie Methode der Damenbart-Entfernung ist das Färben oder Bleichen. Hier färbt man die Haare an der Oberlippe, sodass sie zwar nicht verschwinden, allerdings nicht mehr sichtbar sind. So genannte Highlight Sets sind in Drogeriemärkten leicht und schnell und vor allem auch kostengünstig zu erwerben. Allerdings ist es nicht so leicht, den exakten Hautteint zu treffen. Aus diesem Grund ist Vorsicht geboten und das Bleich- bzw. Färbemittel sollte zuvor unbedingt an Unterarmen oder anderen Hautstellen mit Haaren getestet werden.

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Wachsen.
Die meisten Frauen greifen zu Heiß- oder Kaltwachs, wenn es ums Thema Damenbart geht. Der überaus große Vorteil bei dieser Methode ist, dass die Haare für einen deutlich längeren Zeitraum nicht sichtbar sind, als bei anderen Lösungsversuchen. Im Klartext heißt das, dass bis zu sechs Wochen keinerlei störende Härchen an der Oberlippe Probleme bereiten. Kosmetikerinnen oder Wachsstudios bieten derartige Behandlungen an. Du kannst das ganze aber auch zuhause alleine und somit deutlich günstiger machen. Passende Fertigstreifen kaufen, an deine Oberlippe anpassen und „ruck zupf“ sind die Haare weg. Nachteil dieser Methode ist, dass die Härchen zuerst eine gewisse Länge erreicht haben müssen, um effektiv eliminiert werden zu können.

5

Fadenepilation.
Vielleicht kennt man diese Methode noch nicht, denn verbreitet hat sie sich bisher noch nicht so wirklich. Allerdings ist die Fadenepilation deutlich weniger schmerzhaft als das Zupfen mit Pinzette bzw. die normale Epilation. Ein Faden wird mit den Fingern gedreht und dabei über die Haut geführt. So zwirbelt man die Haare aus der Haut, anstatt sie zu reißen. Der Nachteil dabei ist: man kann sie nicht alleine machen. Hier helfen allerdings wieder Kosmetikstudios weiter.

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Lasern.
Die wohl kostenintensivste und sicherlich auch eine der schmerzhaftesten, wenngleich effektivsten Methoden ist das Lasern des Damenbarts. Hier schädigt der Lichtstrahl des Lasergeräts das Haar in seiner Wurzel, wodurch es dauerhaft entfernt werden kann. Jedoch funktioniert dies nur, wenn die Haare und ihre Wurzeln auch tatsächlich dunkel sind, denn sie sind es die den Hautfarbstoff Melanin enthalten, der das Licht des Lasers absorbieren. Damit die Haare dauerhaft verschwinden, sind mehrere Sitzungen nötig und aufpassen sollte man bei der Behandlung, da die Haut anschwellen und erröten kann. Ärzte oder Kosmetiker mit Zulassung können diese Behandlung durchführen, sollten aber zuerst mit den Patienten genau darüber sprechen und über eventuelle Risiken informieren.

Thema: Lippen