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"Dancing Stars" tanzten mit uns Mambo

Die zwei WOMAN-Redakteurinnen Kathi Domiter und Melanie Zingl haben die "Dancing Stars"-Profis Thomas Kraml und Willi Gabalier zum Tanz aufgefordert. Ein Crashkurs in Sachen Hüftschwung.


  • Bild 1 von 3 © Ernst Kainerstorfer
  • Bild 2 von 3 © Ernst Kainerstorfer

"Die Schritte bringen wir euch im Handumdrehen bei, die gehen eh ganz einfach", sind die Profitänzer Willi Gabalier und Thomas Kraml, beide 31, überzeugt. Für das Training mit den WOMAN-Redakteurinnen haben sie einen "ganz leichten" Mambo ausgesucht. Katharina Domiter und Melanie Zingl wollen nämlich einmal wissen, wie sehr die "Dancing Stars"-Promis Woche für Woche leiden müssen, um jeden Freitag am ORF-Tanzparkett zu glänzen. "Die Choreografie zu dem Gruppen-Mambo schafft ihr locker, los geht’s!", startet Latin-Dance- Experte omas Kraml den Kurs. Falsch gedacht! Keine fünf Minuten später stehen zwar nicht den Tanzküken, dafür aber den Jungs schon die ersten Schweißperlen auf der Stirn. Eben doch kein so leichtes Unterfangen, blutigen Anfängerinnen die richtigen Moves zu verklickern. Melanie und Kathi bekommen eine erste Ahnung davon, wie sich die Ballroom-Vorbereitungen für die Promis anfühlen müssen. Die Kombi aus Schrittabfolge, Körperspannung und einem freundlichen Lachen hat es in sich. Und dann soll man sich die ganze Choreografie auch noch merken!

Klassisch vs. Action. Während sich Tanzschulbesitzer Thomas Kraml und Katharina Domiter pflichtbewusst auf die korrekte Schrittabfolge und Fußtechnik konzentrieren, läuft das Training bei Willi Gabalier und Melanie Zingl turbulenter ab. Der Profitänzer wirbelt die Redakteurin à la "Dirty Dancing" durch die Luft. "Bei Willi geht’s immer rund. Er baut sogar beim Langsamen Walzer Hebefiguren ein", scherzt Kraml. Nach dem zweistündigen Mambo- Crashkurs wird’s ernst: Die einstudierte "Choreo" soll nun fehlerfrei durchgetanzt werden. Und bevor noch einmal kurz die Schritte im Kopf durchgegangen werden können, startet bereits die Musik. Ui, Einsatz verpasst! Also wird improvisiert. Wie die Schrittabfolge geht, haben Kathi und Melanie längst vergessen – sie folgen ziemlich planlos dem Kommando der beiden Profis! Und schaffen es so doch, eineinhalb Minuten lang eine ganz passable Performance abzuliefern.

Fazit. Zehn Punkte hätte es dafür von der strengen Jury wohl nicht gegeben. Für den ORF-Ballroom reicht’s also noch nicht ganz – fürs Feuerwehrfestl allemal!

Hier das Video: