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Der simple Trick, der dich nach 1 Monat glücklicher macht

Du fühlst dich ausgelaugt, unglücklich, unzufrieden - und kommst aus dieser Spirale nicht raus. Psychologen sagen: Mit diesem Trick wirst du in 1 Monat glücklicher.

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Der simple Trick, der dich nach 1 Monat glücklicher macht
© Instagram/SarahLysander

Es gibt diese Phasen im Leben, in denen man sich irgendwie unglücklich fühlt. In denen man das Gefühl hat, dass der Druck, der Stress zu viel wird, das Leben an einem vorbeiläuft. Eine dichte schwarze Wolke hängt über einem – und man kann sich nicht vorstellen, dass da wieder ein Sonnenstrahl durchbricht. Alles schlecht, jammert man.

Gibt es eine Möglichkeit, diese Negativ-Spirale zu durchbrechen? Ja. Gibt es. Ein simpler Trick, der zwar zunächst sonderbar anmutet, der aber laut wissenschaftlichen Erkenntnissen tatsächlich hilft: Du musst ein Dankbarkeits-Tagebuch führen.

Dankbarkeits-Tagebuch: Programmiere dich um

In einer Studie baten Psychologen die Probanden, jeden Tag ein paar Sätze zu diesen Themen zu schreiben:

  • Gruppe 1 notierte Dinge, für die sie dankbar waren.
  • Gruppe 2 schrieb über Dinge, die sie an diesem Tag gestört hatten.
  • Gruppe 3 schrieb über Alltägliches, ohne negative oder positive Wertung.

Nach 10 Wochen fühlten sich die Schreiber, die über ihre Dankbarkeit berichteten, optimistischer und glücklicher. Ihre Lebenseinstellung hatte sich extrem gebessert.

Tatsächlich, so meinen die Forscher, kann man sich durch das schriftliche Festhalten positiver Gedanken selbst umprogrammieren. Wird zuvor alles pessimistisch betrachtet, kann man mithilfe eines Dankbarkeits-Tagebuches wieder einen fröhlicheren Blick auf die Dinge werfen.

Wie schreibt man ein Dankbarkeits-Tagebuch?

Ganz einfach. Jeden Tag notierst du drei Sachen, für die du dankbar bist.

  • Ich bin dankbar, dass ich in diesem Sommer mit meiner Familie weg fliege.
  • Ich bin dankbar, dass es meiner Mama nach langer Krankheit wieder besser geht.
  • Ich bin dankbar, dass ich das Projekt gut abschließen konnte.
  • Ich bin dankbar, dass heute wieder die Sonne schien.
  • Ich bin dankbar, dass mir mein Freund heute Abend den Rücken massiert hat.
  • Ich bin dankbar, dass ich so wundervolle Freunde um mich habe...

Es können ganz banale Dinge sein, die dich dankbar hinterlassen. Oder auch gewichtige. Du wirst merken: Nicht immer fällt es dir leicht, etwas zu finden, was dich dankbar macht. Es wird dir manchmal lächerlich vorkommen. Das Eis, das so unglaublich lecker geschmeckt hat. DAS ist das, was mich heute dankbar gemacht hat??! Ja. Aber denk daran: Du sollst FÜHLEN, dass es dich dankbar gemacht hat. Nach einem Monat wird es dir immer leichter fallen, dankbar zu sein. Und zu genießen.

Thema: Psychologie

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