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Das Kirchenoberhaupt Papst Benedikt XVI. predigt nun auch im World Wide Web

„Pope goes the world!“: Papst Benedikt, 83, hat das Internet für sich entdeckt. Das katholische Kirchenoberhaupt predigt nun auch auf Facebook und YouTube. Er hofft damit, mehr Gläubige erreichen zu können.


Das Kirchenoberhaupt Papst Benedikt XVI. predigt nun auch im World Wide Web

Immer weniger Gläubige suchen das Gotteshaus auf – ob das auf die immer wiederkehrenden Skandale der Kirche zurückzuführen ist, sei dahingestellt. Nun setzt das Kirchenoberhaupt Papst Benedikt XVI. auf der Suche nach neuen und alten Schäfchen auf das World Wide Web.

Katholiken auf Facebook
So ist der Papst nun auch auf Facebook vertreten. Als Freund kann man ihn nicht hinzufügen und Nachrichten kann man ihm auch nicht posten – aber immerhin kann man sich seine Fotos sowie Videos ansehen. (Mehr auf www.pope2you.net )

Videos auf YouTube
Auf der Online-Plattform YouTube sind ebenfalls religiöse Beiträge zu finden ( www.youtube.com/vaticanit ). Interessierte finden dort ein Best-of der Beiträge des Papstes und können auch Kommentare posten.

Erfolg durch Internet?
Ob Papst Benedikt XVI. durch seinen neuen Webauftritt tatsächlich mehr Gläubige anlocken kann, wird sich noch herausstellen. Vielleicht sollte es der 83-Jährige mit ein paar Partyfotos oder sonstigen Schnappschüssen probieren – das hat immerhin schon mehreren Promis zum Karrierekick verholfen...

Redaktion: Sabine Haydu