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DAS MÖGEN MÄNNER: In Woman sagen sie jetzt, was sie wirklich glücklich macht!

Männer ticken anders als Frauen, auch in Sachen glücklich sein. Vier Männer und Experten verraten, wie Sie Ihrem Partner wirklich eine Freude machen – und was Sie lieber bleiben lassen.


DAS MÖGEN MÄNNER: In Woman sagen sie jetzt, was sie wirklich glücklich macht!
© Reuters

Ein orangeroter Sonnenuntergang in einer romantischen Bucht, eine fröhliche Partynacht mit Freunden oder ein flockig-leichter Wochenendausflug in die Berge: Großes Glück wird noch größer, wenn man es mit jemandem teilt! Studien sagen, dass Männer und Frauen sich für eine Beziehung die gleichen Liebeszutaten wünschen: Gemeinsamkeit, Zärtlichkeit, Treue, Vertrauen, Leidenschaft, Sex, Unterstützung bei alltäglichen Problemen. Der kleine Unterschied liegt im Detail: Träumt sie etwa gerade vom Kerzenlicht-Dinner mit langen Gesprächen, so reicht ihm vielleicht schon eine gut aufgelegte Partnerin, die mit ihm spontan auf ein paar Bierchen um die Häuser zieht. Probieren Sie doch einige unserer kleinen Aufmerksamkeiten mit großer Wirkung. Nicht nur ER wird überrascht sein, was sich alles ändert!
Sprechen Sie seine Sprache. Bestsellerautor Gary Chapman unterscheidet in „Die fünf Sprachen der Liebe“ (Francke, € 10,–) fünf verschiedene Wege, mit denen Menschen ihre Zuneigung ausdrücken: Worte, Zeit, Hilfsbereitschaft, Zärtlichkeit oder Geschenke. Jeder kommuniziert vorrangig in einer dieser Sprachen. „Für einen bedeutet Liebe vor allem, dass er dem anderen bei den Alltagsproblemen hilft, der will Worte wie ,Ich liebe dich‘ öfter hören“, erläutert die Wiener Paartherapeutin Brigitte Ettl. Weil die Sprache der Liebe nicht bei jedem die gleiche ist, kommt es oft zum missverständlichen Gefühl „Du liebst mich nicht genug“. Versuchen Sie, „seine“ Art des Liebesbeweises zu verstehen, und sprechen Sie hin und wieder ihm zuliebe auch in diesem „Vokabular“.

Süße Nachricht. Zeigen Sie, dass Sie an ihn denken: Bringen Sie ihm vom täglichen Einkauf öfters mal ungefragt seine Lieblingsschokolade mit. Liebe ist Aufmerksamkeit – und geht bekanntlich durch den Magen! Nörgel-Stopp. Er lässt schon wieder seine Zeitungen auf der Wohnzimmercouch liegen? Hat schon wieder die Mistkübel nicht ausgeleert? Haben Sie ein gemeinsames „Thema X“, das Sie immer wieder auf die Palme bringt? Überraschen Sie ihn einmal mit einem Lächeln, anstatt zu meckern (bringt ohnehin nichts, denn dabei schaltet er die Ohren auf „Durchzug“) – und sehen Sie, was passiert! Smile. Apropos: Die meisten Frauen wissen gar nicht, welches Wohlbefinden ein warmes Lächeln selbst bei den coolsten Typen auslöst. Strahlen Sie ihn also öfters von Herzen an. Und: Hinter dem herzlichen Smile darf auch ein verruchter Gedanke hervorblitzen …
Love is in the air. Ist in seinem Büro tagsüber das Radio an? Überraschen Sie ihn, und bestellen Sie ihm seinen liebsten Song bei „seinem“ Sender. Gestalten Sie die dazu passende Message aber so, dass seine Kollegen ihn nicht unbedingt erkennen: Das ist Männern peinlich!

Wie war dein Tag? Wir reden über das Wetter und was es zum Abendessen gibt, aber die wichtigste Frage – nämlich die, wie es dem anderen eigentlich so geht – bleibt im Alltag oft ungestellt. Wie fühlt er sich, was macht ihm Sorgen, was freut oder ärgert ihn? Damit zeigen Sie echtes Interesse an ihm und haben zugleich den Anstoß für weitere Gespräche.

Gesprächskultur. Denken Sie immer an den vorhin erwähnten „kleinen Unterschied“ zwischen Mann und Frau. Frauen sind soziale Wesen, die mit dem Mann wie mit ihren Freundinnen ausführlich über Gefühle quatschen wollen. Etwai­ge Einsilbigkeit von seiner Seite heißt nicht, dass er Sie nicht liebt, sondern, dass er davon ausgeht, dass Sie das ohnehin wissen. Lob geht runter wie Öl. Frau sollte es nicht glauben: Ein Mann kann ganz toll zuhören – wenn ihm gesagt wird, was man an ihm bewundert. Beobachten Sie also ganz aktiv, was Ihnen an ihm gefällt, und sagen Sie ihm das auch. Und übersehen Sie doch hie und da ein paar Macken – wie in der Zeit der ersten Verliebtheit, als Liebe blind machte! Lieben Sie ihn wieder mal so, wie er ist, und nicht, wie Sie ihn gern hätten.

Mitgekocht. Sie trinken keinen Kaffee, essen kein Fleisch oder mögen’s nicht gern scharf? Servieren Sie ihm gerade deshalb einen Cappuccino, bereiten Sie ihm ein würziges Steak oder einen extrascharfen Chili-Wok. Stress, werde less! Respektieren Sie seine Job-Hoch-Zeiten genauso wie Ihre eigenen, und setzen Sie ihn nicht noch mehr unter Druck. Wann haben beide keinen Stress? Tragen Sie eine gemeinsame Entspann-Session, z. B. im türkischen Hamam, in den Kalender ein.

Die ganze Story finden Sie im aktuellen WOMAN