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Das Schwimmwunder Mirna Jukic im WOMAN-Talk über ihr neues Leben & Co.

Seit zwei Monaten ist das Schwimmwunder in Pension. Und sprüht vor Elan! WOMAN verriet die gebürtige Kroatin, wie ihr neues Leben aussieht und was sie außer Freund Jürgen Melzer noch so interessiert …


Das Schwimmwunder Mirna Jukic im WOMAN-Talk über ihr neues Leben & Co.
© Stefan Gergely

Vor ein paar Wochen hätte Mirna Jukic, 24, von den Lebkuchen, die wir ihr beim WOMAN-Shooting kredenzten, noch die Finger lassen müssen. Denn Disziplin war für die Top-Athletin nicht nur im Schwimmbecken gefragt, sondern auch beim Essen. „Endlich kann ich naschen, so viel ich will“, sagt sie und schnappt sich den nächsten Keks. Auch sonst wirkt die fesche Wienerin, die mit Vater Zeljko, Mutter Mariela und Bruder Dinko (er schwimmt auch) vor zehn Jahren nach Österreich kam, extrem entspannt. Wir sprachen mit ihr über ihre große Liebe, Tennis-Star Jürgen Melzer, Wendepunkte und die nächsten Pläne: „Bachelor machen, bei ‚Dancing Stars‘ brillieren und in der Werbung Fuß fassen!“

Woman: Mirna heißt aus dem Kroatischen übersetzt „die Ruhige“. Sind Sie das nun nach Ihrer speedigen Schwimmkarriere?

Jukic: Absolut nicht! Meine Eltern hätten mich „Nemirna“ taufen sollen, „die Unruhige“, denn ich bleibe ein Zappelphilipp. Schon als Kind konnte ich nicht still sitzen. Als Einjährige habe ich am Arm meines Vaters Sit-ups gemacht. Da meinte er: „Die Mirni, meine Prinzessin, wird mal eine gute Sportlerin.“ Und so bekam ich zum ersten Geburtstag einen Tennisschläger geschenkt. Der war größer als ich!

Woman: Hui, der erste Hinweis auf Jürgen Melzer!

Jukic (lacht) : Es hat nichts mit Tennis zu tun, dass wir ein Paar sind …

Woman: Umso besser! Doch anstatt Ihre „Pension“ zu genießen, reisen Sie viel mit Jürgen, studieren, tanzen im März bei „Dancing Stars“. Sind das Ventile für Ihre überschüssige Energie?

Jukic: Ich bin auch gern zuhause. Nur dadurch, dass Jürgen viele Turniere hat, muss ich mitfliegen, sonst sehen wir uns nicht. Dann ist keine Beziehung lebbar. Ich suche jetzt nach neuen Herausforderungen, will mich weiterentwickeln und bilden.

LESEN Sie das gesamte Interview in WOMAN 24/2010!

Interview: Petra Klikovits