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#thighreading - Wir stehen zu unseren Dehnungsstreifen

Cellulite? Dehnungsstreifen? Sowas von egal! Der aktuelle Hashtag #thighreading zeigt: Unsere Oberschenkel können sich sehen lassen. Und zwar ohne Photoshop!

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dehnungsstreifen instagram
© Photo by istockphoto.com

Es gibt einen neuen Instagram- und Twitter-Trend, der sich sehen lassen kann und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Mit dem Hashtag #thighreading (übersetzt: Oberschenkel-Lesen) werden nämlich unretouchierte Oberschenkel auf den Social-Media-Kanälen veröffentlicht, um zu zeigen, dass Cellulite, Dehnungsstreifen, Muttermale und Narben alles andere als hässlich sind und man sich nicht dafür schämen sollte.

Das steckt hinter diesem Trend
Und auch zu diesem Social-Media-Trend gibt es eine Geschichte: Userin princess_labia hat sich eines Abends zuhause hingesetzt und ihre Oberschenkel und Dehnungsstreifen genauestens inspiziert. Da sie vom Handlesen viel hält, befand sie auch, dass Cellulite und vor allem Dehnungsstreifen eine Geschichte des eigenen Körper erzählen können. Daher postete sie sofort ein Foto ihre "Dellen" auf Twitter und schon nahm der Trend seinen Lauf.

Bruises from bumping kitchen drawer handles for a week. Stretchies say hi!

Ein von @chrissyteigen gepostetes Foto am

Der Trend gefällt!

Die Aussage: Statt sich für kleine und oftmals viel zu subjektive "Makel" zu schämen, sollte man diese nicht verstecken und zu sich und seinem Körper stehen - und DAS gefällt uns sehr gut!

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