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Demi Moore will Ashton Kutcher zurück

Nach der Rückkehr aus der Reha wurde Demi Moore frischer und erholt gesichtet. Doch der Schein trügt: Demi will ihren Ashton zurück!


Demi Moore will Ashton Kutcher zurück

Gerüchten zu folge kämpft die Schauspielerin vergebens um ihren Ex Ashton Kutcher. Wie ein Insider verriet, war der untreue Ashton Grund für ihren Gewichtsverlust und die letztendlichen Krankenhausaufenthalte, die sie letzten Endes zur Entzugsklinik führten.

Freunde der 49-jährigen sollen besorgt darüber sein, dass Demi einen falschen Weg einschlägt und versucht ihren Ex wieder zurückzugewinnen.

Ein Freund verriet Grazia : "Demi ist definitiv nicht über ihn weg. Ihre Stimmung ist ausschließlich abhängig von Ashton und wie er auf ihre Mitteilungen und Anrufe reagiert. Wenn er ihr nicht gleich antwortet oder distanziert wirkt, beginnt sie auszuflippen. Obwohl sie es nicht zugibt, ist sie noch immer ganz vernarrt in ihn und es ist klar, sie will ihn zurück."

Ashton besuchte seine Ex-Frau auch während ihres Aufenthaltes in der Reha, doch sein Besuch trug nicht zur Genesung bei, es trat eher das Gegenteil ein. Ein Freund der Schauspielerin: "Demi ist ihr eigener schlimmster Feind, denn ihr ging es gut bis Ashton in die Reha kam und sie besuchte. Ihre Stimmung wechselte von relativ ruhig in sehr ängstlich und nervös. "

Inzwischen wurde auch behauptet, dass Demi die neue Freundin von Ashton Lorene Scafaria total ablehne und eine Beziehung zwischen den Beiden nicht wahrhaben möchte. Ein Vertreter der TV-Show“ Two and a Half Men“ bezeichnete beide jedoch "nur als gute Freunde“.

Ein Insider verriet Head : "Demi weiß nicht viel über Lorene, da sie von dem Medien in der Reha abgeschirmt wurde. Demi und Ashton schreiben sich noch regelmäßig SMS. Es scheint als würde Sie die neue Frau versuchen zu verdrängen und freut sich stattdessen auf ein Wiedersehen mit ihm."

Demis Rückkehr aus der Reha war das erste Mal, dass die Schauspielerin in der Öffentlichkeit gesehen wurde, seit sie wegen einem Kreislaufzusammenbruch und Krampfanfall im Jänner ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Sie hatte Berichten zufolge „eine Weihrauch-ähnliche Substanz" geraucht sowie Distickstoffoxid eingeatmet, besser bekannt als Lachgas.

Redaktion: Melanie Pesek