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Demi Moore: Es geht ihr langsam besser!

Vor einem Monat kollabierte Demi Moore in ihrer Villa in Hollywood und musste wegen Medikamentenabhängigkeit und Magersucht in eine Klinik eingewiesen werden. Nun befindet sich der "Ghost"-Star auf dem Weg der Besserung.

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Demi Moore, Therapie - Demi Moore: Es geht ihr langsam besser!
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Eine enge Vertraute der Schauspielerin erzählte dem Online-Dienst Radar Online : "Demi war am Abgrund. Aber es geht langsam wieder aufwärts." Nach ihrem Zusammenbruch vor einem Monat bei einer Party mit Freundinnen war Demi Moore mit Blaulicht in eine Klinik eingewiesen worden. Dort versucht sie seitdem, ihre Medikamenten-Abhängigkeit und Magersucht in den Griff zu bekommen.

"Der Kollaps hat Demi gezeigt, wie wenig sie ihr Leben trotz allem Glamour und Reichtum im Griff hat. Sie nimmt die Therapie sehr ernst. Sie will es schaffen – und blickt langsam wieder optimistisch in die Zukunft," so die Vertraute.

Verzweiflung über Beziehungsende. Die 43jährige Mutter dreier Kinder möchte den Weg zurück ins Leben finden – und zwar ohne die Hilfe ihres Ex-Mannes Ashton Kutcher.

Das Ende der siebenjährigen Ehe zu Kutcher hatte Demi in tiefe Verzweiflung gestürzt – Aufnahmen der bis auf die Knochen abgemagerten Schauspielerin zeichneten ein erschreckendes Bild ihrer Seelenqual.

Die Vertraute: "Durch die Therapie ist ihr erst bewusst geworden, welche Dinge in ihrem Leben wirklich zählen: Ihre Töchter. Für die möchte sie möglichst bald wieder gesund werden."

Mit einer schnellen Rückkehr auf die Kinoleinwand ist jedenfalls nicht zu rechnen. Ihre Tochter Rumer, die bei dem Zusammenbruch in Demis Villa vor Ort war: "Sie wird die Klinik nicht so schnell verlassen. Es geht aufwärts mit meiner Mutter. Sie ist sehr tapfer. Aber sie braucht Zeit, um ihre inneren Teufel zu besiegen."