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Der Alte aus der Lugner-City, eine nicht bezahlte (!) Nasen-OP & sein Streichelzoo...

Eines gleich mal vorweg: Hat Richard Lugner, 78, gestern Mittwoch noch in Dominic Heinzls „Chilli“ behauptet, dass er den operativ korrigierten Nasenzinken seiner knapp mal 20jährigen Lebensgefährtin „Katzi“ schweren Herzens bezahlt habe, weiß WOMAN freilich etwas anderes zu berichten.


Der Alte aus der Lugner-City, eine nicht bezahlte (!) Nasen-OP & sein Streichelzoo...
© Alexander Tuma/picturedesk.com

Hatten wir doch schon Stunden vor der Sendung mit dem Schönheitschirurgen Arthur Worseg, der bekanntlich bereits vor Tagen versuchte aus besagtem Zinken ein Naserl zu formen, höchst selbst geredet. Worseg: „Nein bezahlt hat der Lugner nichts dafür! Er hat zwar von der OP vorab wirklich nichts gewusst, aber ich habe keinen Cent dafür verlangt. Das fällt bei mir unter Peanuts, darüber rede ich nicht einmal!“ Aha – so ist das also! Der „großzügige“ Richie Lu hält es demnach mit der Wahrheit auch nicht immer so genau...

Richard Lugner: Was in seinem Hirn vorgeht, kann man nicht einmal mehr erahnen. Die Hoffnung, dass zumindest er es weiß, schwindet zunehmend. Richard Lugner, der Alte aus der Lugner City scheut keine Peinlichkeit mehr, sein Ruf als Kasperl der Nation scheint ihm aber so etwas von „wurscht“ zu sein. Kein Witz ist ihm vor laufenden Kameras zu ordinär oder frauenfeindlich. Auch was die jeweiligen Gefährtinnen an seiner Seite betrifft, ist es ihm egal, dass sie durch ihn öffentlich durch den Kakao gezogen werden. Mitleid kennt er nicht! Richard, der wenn es um seine Selbstdarstellung geht, buchstäblich über Leichen steigt. Frauenverachtender geht es nicht mehr. Hauptsache ER darf sich im Scheinwerferlicht suhlen. Das braucht er, das bringt Quoten, das bringt Werbung für sein Einkaufszentrum in Fünfhaus. Alles andere zählt nicht!

Nach seiner Scheidung von „Mausi“, hielt ihn gar nichts mehr. Zuerst kam da die Schuhverkäuferin „Käfer“, dann die Angestellte „Hasi“, dann das Rehlein „Bambi“, Schmuckdesignerin aus St. Pölten – die übrigens mittlerweile von ihrem geschiedenen Ehemann Senad das zweite Kind erwartet – dann folgte bis jetzt die Letzte im Bunde – das Katzi. Was genau Katzi vor ihrer Liason mit dem alten Herrn genau tat, das weiß man nicht so genau. Fest steht nur – zu viele Tabletten und Nervenzusammenbrüche ließen sie schon in diversen Spitälern landen. Wie lange sie es noch an der Seite des Selbstdarstellers aushält wird die Zukunft weisen. Eines jedenfalls gibt Anlass zur Freude: Lugner wurde von allen seinen Frauen (Tierchen) verlassen. Irgendwann haben sie genug. Artur Worseg zu diesem Thema: „Der Richard weiß genau was er tut! Arm sind nur seine Frauen, denen gilt eher mein Mitleid, denn ob die das auch wissen...?“

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Redaktion: Brigitte Hicker