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"Der Bachelor"-Kandidatin Mona: "Kein Fake!"

Von wegen Fake: "Bachelor"-Finalistin Mona erklärt nun in einem Interview: "In der TV-Show ist alles echt, da wurde nicht gemogelt."


"Der Bachelor"-Kandidatin Mona: "Kein Fake!"
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Am Mittwoch ist es soweit: Der RTL-Rosenverteiler, "Bachelor" Jan Kralitschka (36) hat aus 20 Kandidatinnen seine zwei Favoritinnen ausgesiebt. Bis zu fünf Millionen Zuseher sind dabei, wenn der telegene Anwalt (und hauptberufliches Model – freilich ohne Präposition "Top") die letzte Rose und damit sein Herz an Alissa (25) oder an die Schweizerin Mona (30) vergibt.

Diese Frage beschäftigt die Fans der RTL-Erfolgsshow - vor allem auf der "Bachelor"-Facebookseite . Dort wird aber eine noch viel entscheidendere Frage heiß diskutiert: "Wie viel an dieser Show ist echt – und was ist reiner Fake?"

Wie viel am "Bachelor" ist echt?

Eine Frage, die absolut berechtigt scheint. Denn selten ging es in einer Staffel der RTL-Kuppelshow so wild her. Kandidatin Melanie entpuppt sich als Porno-Star , die blonde Teilnehmerin Nina als längst verheiratet . Und auch "Bachelor" Jan soll noch an seiner Ex-Freundin hängen.

Da liegt der Verdacht nahe, dass hier weniger die Suche nach der großen, wahren Liebe, sondern eine grandios zum Quotenhit gescriptete Inszenierung im Vordergrund steht.

Eine Favoritin zumindest hält die Fahnen der Liebe hoch: Die Schweizerin Mona, die bei ihrem Dreamdate mit dem "Bachelor" ordentlich zur Sache kam. Unterm Sternenhimmel Namibias kuschelte sie im Doppelbett, tauschte heiße Küsse vor den Kameras. Alles ganz natürlich und ganz real – behauptet zumindest die 30-Jährige.

„Wenn ich etwas mit gutem Gewissen sagen kann, dann, dass uns nichts vorgegeben wurde. Weder von RTL noch von sonst jemandem. Wir sind tatsächlich so, wie wir im Fernsehen rüberkommen. Natürlich sind die Szenen geschnitten – aber bei welcher Sendung ist das nicht der Fall?“, erzählte Mona der „Schweizer Illustrierten“.

Und überhaupt: Den Traummann in einer TV-Show zu finden – daran sei gar nichts sonderbar. "Ich könnte ihm im Einkaufscenter begegnen, auf der Straße – warum also nicht auch in einer Fernsehsendung? Es ist nur ein etwas unkonventionellerer Weg...."

Ob es auch der Weg zum Ziel ist? Man wird sehen – spätestens morgen, wenn auf RTL das grande Finale der Kuppelshow läuft.