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3 Dinge, die dich und andere glücklich machen

Wir verraten dir drei wunderbare Wege, dank denen nicht nur du dich besser fühlst sondern ebenso dein Umfeld. Am besten gleich ausprobieren!

von

andere glücklich machen
© Ridofranz/ iStock/ Thinkstock
1

Was ist heute Schönes passiert? Oftmals, wenn wir von der Arbeit nach Hause kommen, sind wir erschöpft und gereizt von einem anstrengenden und fürchterlichen Tag. Und all diesen Ärger lassen wir leider auch unsere Partner oder Partnerin beziehungsweise Familie spüren, die jedoch überhaupt nichts für die angestauten, negativen Gefühle können. Wenn du also in Zukunft durch die Tür trittst, denk an das, was das Beste des ganzen Tages war. Oder an irgendetwas, das heute passiert ist und das gut war. Und sei es noch so simpel, wie der Vogelgesang auf dem Weg heim oder dass du doch noch einen Sitzplatz in der vollen U-Bahn ergattert hast. Und genau das erzählst du dann deinen Lieben daheim als Erstes. Nicht nur fühlst du dich gleich besser dank der Kraft dieser positiven Gedanken, du verschonst darüber hinaus die anderen vor deiner schlechten Laune und sie freuen sich im Gegenteil jedes Mal noch viel mehr, wenn du mit guten Neuigkeiten nach Hause kommst.

2

Verschenke Komplimente: Freundliche Worte kosten nichts, aber sie verändern Situationen, produzieren Freude und zeigen das Positive sowohl in der oder dem Aussprechenden als auch in der oder dem Angesprochenen. Wenn du Lob oder anerkennende Äußerungen täglich verteilst, wird es dir bald zur Selbstverständlichkeit und andere Menschen werden schon zu lächeln beginnen, nur wenn sie dich sehen, denn sie wissen, dass du sie wertschätzt und dass deine Aussagen bewirken, dass sie sich besser fühlen - genauso wie du als Überbringer.

3

Mach unerwartete Geschenke: Andere zu beschenken gehört zu den einfachsten, aber ebenso großartigsten Wegen, um selbst glücklicher zu werden. Sei es durch liebevolle Aufmerksamkeiten zwischendurch im Freundeskreis oder durch Spenden an Menschen, denen es finanziell nicht so gut geht. Manchmal muss man jedoch überhaupt nicht das freudige Gesicht eines oder einer Beschenkten sehen und dennoch fühlt es sich wunderbar warm ums Herz an, jemanden etwas zu vergönnen.
Wie wäre es beispielsweise, wenn du unbemerkt in einem Restaurant auch für deinen Nachbartisch bezahlst oder in der Schlange beim Zoo für die Familie hinter dir. Diese "random acts of kindness" an völlig Unbekannte sind so unerwartet für diejenigen, die in den Genuss kommen, dass sie großen Eindruck machen und die Beschenkten oftmals Ähnliches auch an andere weitergeben.

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