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Die größten Wimpernmythen

Zu häufiges Wimpernfärben lässt deine Wimpern ausfallen - nur ein "haarsträubender" Mythos. Die Expertin klärt drei der größten Wimpernmythen auf.


Die größten Wimpernmythen
© RefectoCil
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Wimpern werden mit derselben Farbe gefärbt wie deine Haare
Zum Färben der Wimpern werden speziell für Wimpern entwickelte Farben verwendet, die wesentlich milder sind als Haarfarben. Für besonders sensible Augenpartien gibt es zudem noch Sensitive-Farben, so RefectoCil-Chefstylistin Marina Sulzer.

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Zu häufiges Wimpernfärben lässt deine Wimpern ausfallen
Das ist einer der gängigen Irrglauben und stimmt definitiv nicht. Was beim Färben manchmal einen schlechten Nachruf hat ist der Wasserstoffperoxid, der den Farben beigemischt wird. Am Kopfhaar wird dieser mit einer Stärke von bis zu 10 % eingesetzt. Die fertige Mischung der Wimpernfärbung hat hingegen nur eine geringfügige Stärke von etwa einem Prozent. Man kann sich also in Ruhe die Wimpern färben ohne Angst haben zu müssen, das ein anderer Effekt eintritt als strahlend schöne Lashes.

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Nach dem Wimpernfärben sollte man keine Mascara mehr auftragen
Das Färben der Wimpern dauert nur wenige Minuten. Binnen einiger Minuten ist man fertig und kann anschließend sowohl über die Wimpern "rubbeln", als auch sich ganz normal abschminken, schminken oder Mascara auftragen. Wimpernfarbe hält an sich ja auch nur so lange wie das Wimpernhärchen – welches sich alle 6 bis 8 Wochen auf natürliche Weise erneuert – und ist dazu gedacht eine schöne Basis zu schaffen, egal ob als Mascara-Ersatz für jeden Tag, für Make-up-freie Tage, den Urlaub oder das generelle eigene Wohlbefinden.

Thema: Augen