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Die Kultur-Moderatorin Barbara Rett im Talk über Prioritäten, Liebesbekundungen & Co.

Mit der Vorbereitung für ORF III und ihrem neuen Buch war die Kultur-Moderatorin in den vergangenen Wochen mit Arbeit eingedeckt. Genau in dieser Zeit beging ein Freund von ihr Selbstmord. Ein Gespräch über Prioritäten, Liebesbekundungen & das Warten auf Impulse des Herzens.

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Die Kultur-Moderatorin Barbara Rett im Talk über Prioritäten, Liebesbekundungen & Co.
© Ernst Kainerstorfer

Woman: Zufrieden mit dem Ergebnis des Buches?

Rett: Ich freue mich, dass ich es endlich in den Händen halten kann, es war so viel Arbeit! Sie sind übrigens die Erste, die das Buch zu sehen bekommt!

Woman: Das Werk liest sich wie das Who’s who der Kulturszene. Wer war denn eine besondere Herausforderung?

Rett: Keine Frage: Paulus Manker (lacht)! Da muss man zwar erst einmal durch, aber dafür sind Persönlichkeiten wie er auch die reizvollsten. Zittrige Knie habe ich vor niemandem, aber manchmal bin ich schon sprachlos oder weiß nicht, wie ich weiterfragen soll. Das macht es aber auch spannend!

Woman: Im Buch befragen Sie Ihre Gesprächspartner nach dem Lebensmotto. Was ist Ihres?

Rett: Mein privates ist: „Always look on the bright side of life“. Und beruflich halte ich es mit Marcel Proust, der in seinem Buch „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ schreibt: „Ich versuche, alles zu verstehen, und ich bemühe mich, nichts zu verurteilen.“

LESEN Sie das ganze Interview in WOMAN 23/2011!

Thema: Liebe