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Die schönsten Vatertagsgedichte

Eine sehr persönliche Art, dem Vater zu zeigen, wie dankbar man ihm ist, ist das Vortragen eines Gedichts durch die eigenen Kinder. Wir haben die schönsten Vatertagsgedichte für Sie ...


Die schönsten Vatertagsgedichte

Papa, ich liebe dich! – Am Vatertag ehren wir den wichtigsten Mann in unserem Leben.

© Thinkstock

• Lieder kann ich noch nicht singen,
aber Blumen kann ich bringen!
Bin nur ein Dreikäsehoch,
aber danken will ich dir doch.

• Unsere Väter sind gesessen
auch vor vollen Gläsern hier;
unsre Väter sind vergessen,
und vergessen werden wir.
Wer kann alles auch behalten,
was geschieht und nicht geschieht?
Ob sich hier die Stirn in Falten,
dort der Mund zum Lächeln zieht?
Leer’ und volle Köpf und Taschen
werden nach uns auch noch sein,
nach uns gibt’s noch Krüg’ und Flaschen,
Gläser mit und ohne Wein.
Und wenn diese gehen zu Scherben,
neue Gläser werden draus;
wenn die alten Gäste sterben,
kommen neue Gäst ins Haus.
Könnten unsre Väter sprechen,
sprächen sie: Stoßt an und zecht!
Leben war noch nie Verbrechen,
und der Lebende hat Recht.
Von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

• Lass dich heut´ mit allem Schönen, so wie du es verdienst, verwöhnen. Und wir wünschen dir, nicht nur heut´, alles was dein Herz erfreut.

• Einen Vater hat wohl jeder -
doch den Besten habe ich!
Ja, das Toben das versteht er
mit mir Fußballspielen geht er
und auf starken Schultern trägt er
durch die Kinderjahre mich.
Einen Vater hat wohl jeder -
doch den Besten habe ich!

• Den Kinderschuhen längst entwachsen,
so denke ich doch gern zurück.
Lass´ dir heut´ herzlich danken Vater -
für unbeschwertes Kinderglück!

• Dürfen Kinder Noten geben -
du bekommst die Eins von mir.
Denn du bist ein toller Vater -
und ich danke dir dafür!

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