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6 Beauty-Tools, deren Kauf du nie bereuen wirst!

Wie viel Zeugs stapelt sich in deinem Badezimmerschrank? Miste aus! Denn es gibt genau 6 Beauty-Tools, die jede Frau besitzen sollte. Nicht mehr.

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6 Beauty-Tools, deren Kauf du nie bereuen wirst!
© MostlySunny

Mein Badezimmer ist ein bisserl wie eine Rumpelkammer. Also: Wie eine wunderschöne Rumpelkammer freilich. Aber im Schrank stapeln sich die Beauty-Tools, von denen ich dachte, sie dringend zu brauchen. Glätteisen, Luftdusche, Diffusor, diverse Föhn-Aufsätze, Peeling-Handschuh....

Klar. Denn ich möchte im besten Fall jeden Tag wie aus dem Ei gepellt aussehen, mit strahlendem Teint, wachen Augen und einer perfekten Frisur. Ohne die richtigen Beauty-Tools ist das gar nicht so einfach (und glaubt mir, Mädels: Es wird mit jedem Jahr schwieriger!). Aber was von all dem Kram brauch ich wirklich?

6 Beauty-Tools, die du wirklich brauchst

Eine Gesichtsreinigungsbürste

Hätte ich niemals gedacht (davor war ich immer Typ "Reinigungsgel kurz einrubbeln, abwaschen, danke"): Aber eine Gesichtsreinigungsbürste ist tatsächlich ein echtes Zaubermittel für deine Haut. Die bessere Durchblutung, das sanfte Peeling: Die kurze Spa-Behandlung daheim wirkt Wunder. Ich verwende mit größer Zufriedenheit die VisaPure von Philips, ein weiteres gutes Modell gibt es von Clarisonic.

Ein Ionen-Föhn

Sind nicht alle Haartrockner am Ende gleich? Vertrau' mir: Die wissenschaftliche Technologie hinter dem Ionen-Föhn macht einen echten Unterschied. Ein gewöhnlicher Föhn funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip. An einem Ende wird die Luft mittels eines Propellers angesaugt. Heizdrähte erhitzen die Luft und stößt sie durch den Propeller beschleunigt auf der anderen Seite wieder aus. Der heiße Luftstrom trifft dann auf das Haar und trocknet es. In der Luft befinden sich nur noch wenige negativ geladene Atome, die sogenannten Ionen. Ein Ionen-Haartrockner funktioniert ähnlich. Der Unterschied ist, dass diese Föhnart Ionen in den Luftstrom abgibt und den warmen Luftstrom damit anreichert. Um die negativen Atome zu erzeugen, bedarf es einer hohen Spannung. Durch die Reibung werden den Atomen Elektronen entrissen, sodass es statisch aufgeladen wird. Der vorbeiströmende Luftstrom nimmt das Atom schließlich mit und wirft es, zusammen mit der heißen Luft, auf die Haare. So wird der statischen Aufladung der Haare vorgebeugt. Übrigens: Dyson bringt heuer einen Föhn heraus, nachdem bereits jetzt das gesamte Internet verrückt ist.

Eine Rundbürste mit Naturborsten

Du möchtest deinem strapaziertem Haar möglichst wenig Schaden zuführen? Dann setze auf eine Rundbürste, vorzugsweise mit Wildschweinborsten. Das hilft, dein Haar möglichst schonend und ohne es aufzurauen zu entwirren – außerdem sorgen die Naturborsten für zusätzlichen Glanz.

Eine gute Wimpernzange

Ja, die Verwendung einer Wimpernzange verlängert deine morgendliche Make-up-Routine nochmals um etwa 15 Sekunden. Aber die Zeit-Investition lohnt sich. Denn deine Wimpern werden vor dem Auftragen der Mascara gebogen und behalten diesen Schwung dann den ganzen Tag bei!

Einen superweichen Foundation-Pinsel

Du klopfst deine Foundation mit den Fingern ein, verwischt die Übergänge mit der Hand? Wenn du ein wirklich schön gleichmäßiges Ergebnis möchtest, dann ist der Kauf eines hochqualitativen (nicht haarenden!) Make-up-Pinsels unumgänglich.

Ein Beachwaver

Ja, es gibt einen kleinen Unterschied zwischen einem herkömmlichen Lockenstab und einem "Beachwaver". Nämlich: Schnelle Locken ohne Armkrampf – auch bei kurzem und mittellangem Haar. Plus: die Wellen fallen natürlich aus, eben wie "Beachwaves".

Thema: Pflege