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Die neue Wissenschaftsministerin: WOMAN über die ganz private Seite von Beatrix Karl

Die neue Wissenschaftsministerin soll die Unis auf Vordermann bringen. Wie aber tickt die karenzierte Professorin privat – und was bringt sie zum Lachen?


Die neue Wissenschaftsministerin: WOMAN über die ganz private Seite von Beatrix Karl
© Reuters/Prammer

Der Aufstieg war schnell und hochkarätig: Innerhalb von nur fünf Jahren avancierte Beatrix Karl, 42, von der Quereinsteigerin zur VP-Wissenschaftsministerin (seit 26. Jänner im Amt). Lediglich der Einstieg verlief für die mehrfach ausgezeichnete Arbeits- und Sozialrechtlerin etwas holprig – bei der steirischen Landtagswahl 2005 verfehlte sie das Ticket ob der groben Niederlage der Schwarzen klar. Doch schon 2006 zog die Uni-Professorin ins Parlament ein, sie wurde 2008 Wissenschaftssprecherin und im Sommer des vergangenen Jahres zudem Generalsekretärin des Arbeitnehmerbundes ÖAAB.

Dass die Juristin schon immer großen Arbeitseifer zeigte, daran erinnert man sich auch noch an ihrer früheren Hauptschule in Bad Gleichenberg gerne. Nur Einser und Zweier habe sie gehabt, sei ihren Mitschülern immer hilfreich zur Seite gestanden und habe ihnen bei Hausübungen geholfen. Außerdem sei „die Trixi“ eine sehr besonnene, ruhige und engagierte Schülerin gewesen. Und durchaus auch kreativ, denn als es darum ging, eine Untertunnelung zur Schule zu behübschen, zauberte sie bunte Szenen von Skikurs oder Wandertag auf die grauen Betonwände.

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