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Die WOMAN-Leserin Uli Schantl auf Entgiftungskur nach Krebstherapie in Tirol


© Bild: Michael Rathmayer

 


Es traf sie wie ein Hammerschlag, als sie im April 2007 die Diagnose „Brustkrebs“ erhielt. „Zunächst realisiert man es kaum, dann ist man nur mehr verzweifelt“, erzählt die zweifache Mutter Uli Schantl. Da ihre Lymphknoten nicht befallen waren, blieb der Steirerin eine Chemotherapie erspart, Bestrahlungen und eine Hormontherapie musste sie jedoch über sich ergehen lassen. „Man wird dabei in den künstlichen Wechsel versetzt. Ich hab sie jedoch gut vertragen und außer starker Müdigkeit kaum Nebenwirkungen verspürt“, so die tapfere Frau, die nach dem ersten Schock versuchte wieder positiv in die Zukunft zu blicken – „Sonst fressen einen die Gedanken auf!“.